【ライブ配信まとめ】Vol.106:Kosten der ersten TÜV-Prüfung beim Taycan & bedauerte und verpasste Autokäufe
公開日:2026.02.26
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Der folgende Artikel fasst die Live-Radioübertragung „Willkommen zu Hause, PORSCHE“ vom letzten Mal zusammen.
Ideal als Begleiter auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder während der Fahrt im Porsche.
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Hauptthemen und Inhalte
Erste TÜV-Prüfung und Kosten des Taycan 4S [02:00]
- Die erste TÜV-Prüfung des Taycan 4S kostet inklusive einjähriger Garantie etwa 22.000 Yen (ca. 1700 Euro). Da bei EVs kein Motoröl- oder Filterwechsel nötig ist, ist die Inspektion günstiger als bei Benzinern.
- Die Reifen wurden nach ca. 17.000 km Laufleistung überprüft: Die Vorderreifen sind auf 2,x mm abgefahren, die Hinterreifen mit 4,7 mm haben noch ausreichend Profil. Deshalb wurden nur die Vorderreifen gewechselt. Bei EVs nutzt sich die Vorderachse schneller ab.
- Der Grund für den höheren Verschleiß vorne liegt vermutlich am Allradantrieb mit Motor an der Vorderachse sowie der Rekuperationsbremse, die mehr Reibung auf die Vorderräder bringt.
- Für Porsche ist ein Reifenwechsel nach 17.000–18.000 km normal. Das unterscheidet sich vom Gefühl her zu normalen Autos, sollte aber als Verschleißteil akzeptiert werden.
Sollte man die Porsche-Garantieverlängerung abschließen? [08:48]
- Auf die Frage eines Hörers, der beim Kauf eines gebrauchten Turbo-Modells eine zweijährige Garantieverlängerung empfohlen bekam, lautet die Antwort: Ja, es lohnt sich.
- Bei Porsche gilt die Garantie bis zu 15 Jahre oder 200.000 km, wenn man sie kontinuierlich verlängert. Für monatlich 100–200 Euro deckt sie teure Reparaturen wie PDK-Ausfälle (über 4.000 Euro) oder Motorschäden (mehrere zehntausend Euro) ab.
- Es gibt Garantieoptionen für 1, 2 oder 3 Jahre. Die zweijährige Variante bietet den besten Rabatt. Die dreijährige kostet etwa so viel wie 2 Jahre plus 1 Jahr und ist nicht wesentlich günstiger.
Eindruck vom Leihwagen Taycan Facelift (4 Cross Turismo) [11:00]
- Während der TÜV-Prüfung wurde als Ersatzwagen ein Taycan 4 Cross Turismo in Oak Green gestellt. Da wenige Kunden einen Taycan als Leihwagen wünschen, war die Bereitstellung unkompliziert.
- Im Vergleich zum Vorgängermodell 4S wirkt das Facelift beim Anfahren etwas träger. Das Vorgängermodell reagiert spontaner, das Facelift beschleunigt eher sanft und gleichmäßig.
- Das Facelift ist vermutlich so abgestimmt, dass Umsteiger von Benzinern keinen starken Unterschied spüren – ähnlich wie beim Macan EV.
- Abgesehen von der stärkeren Rekuperation, dem Fahrkomfort, kleinen Unterschieden in der Instrumentenanzeige und der Reichweitensteigerung gibt es kaum Unterschiede. Fazit: Das Vorgängermodell reicht völlig aus.
Welches 992-Modell vereint Alltagstauglichkeit und Autobahnkomfort? [18:57]
- Für den Alltag ist der Carrera insgesamt die beste Wahl. Das Facelift-GTS-Modell ist ebenfalls gut für den Stadtverkehr geeignet.
- Beim 992.2 GTS ist zu beachten, dass bei jedem Fahrmoduswechsel die Start-Stopp-Automatik aktiviert wird, was als störend empfunden werden kann.
- Der Turbo ist ebenfalls eine hervorragende Option: extrem schnell und vielseitig einsetzbar. Für den 992 empfiehlt sich der Basis-Carrera, das Facelift-GTS oder der Turbo.
Autos, die man bereut verkauft zu haben [21:21]
- Hörer nannten u.a. den 991.1 Carrera 4, 981 Boxster GTS (Schaltgetriebe), E46 M3 CSL, Ferrari F355 und BMW 318iS.
- Hiro bedauert besonders den 318iS und eine Panamera Edition. Der Panamera beeindruckte mit seinem Saugmotor, Heckantrieb und hohem Fahrkomfort.
- Der 991 Vorgänger gilt als „letzter praktischer Saugmotor“ und ist sehr beliebt. Anders als der GT3-Rennmotor ist er vielseitig für Alltag, Rennstrecke und Bergstrecken geeignet.
- Der seltene 981 GTS mit Schaltgetriebe wird behalten, da ein Verkauf sich wie ein Führerscheinverzicht anfühlt. Auch der 718 Boxster GTS (2,5L) wird neu bewertet.
- Viele Stimmen betonen, dass sie keine Reue haben, weil sie gute Autos nicht verkaufen, sondern ihre Sammlung erweitern – ein Hinweis auf die „Sammelkrankheit“.
Autos, die man gerne früher gekauft hätte [43:00]
- Der Carrera GT war während der Corona-Pandemie für rund 80 Millionen Yen (ca. 600.000 Euro) zu haben, heute unerschwinglich. Viele Hörer nannten ihn.
- Der 964 RS fiel während der Finanzkrise 2008 auf unter 5 Millionen Yen (ca. 40.000 Euro). Ein Hörer bedauert, einen neuen Subaru Impreza 22B beim Händler abgelehnt zu haben.
- Der 991 Facelift Carrera T wurde in Japan nie offiziell als Schaltgetriebe mit Linkslenkung eingeführt und ist heute sehr selten. Linkslenker in GT-Silber liegen gebraucht bei ca. 14–16 Millionen Yen (ca. 110.000–130.000 Euro).
- Hiro bedauert den späten Kauf des Carrera GT während Corona, seine Frau wünscht sich, den Taycan früher gekauft zu haben. Ohne Vorurteile gegenüber EVs wäre der Kauf früher erfolgt.
- Die rein motorisierten Modelle der 981, 991 und 718 Generationen werden mit dem Beginn der T-Hybrid-Ära voraussichtlich weiter an Wert gewinnen.
Problem mit dem Auspuffsound des neuen 992.2 Turbo S [55:27]
- Im Ausland wird der Sound des neuen Turbo S mit Begriffen wie „Kaffeemühle“, „Dyson Staubsauger“ oder „Haartrockner“ kritisiert.
- POV-Videos zeigen, dass die Klangqualität an sich nicht schlecht ist, aber künstlich wirkt und emotional wenig berührt. Die typische rauhe Steigerung von unten nach oben fehlt.
- Der Vorgänger-Turbo S hatte einen metallisch klingenden Hochdrehzahl-Sound, der durch EU-Abgas- und Lärmvorschriften stark verändert wurde.
- Mit der zunehmenden T-Hybridisierung könnte der Wert der rein motorisierten Vorgängermodelle mit ihrem charakteristischen Motorensound weiter steigen.
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