【Porsche-Fahrer berichten #24】Porsche Panamera GTS (971): Erfahrungen, Highlights und unverzichtbare Extras
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Im „Porsche-Fahrer berichten“ teilen Porsche-Besitzer aus ganz Japan ihre persönlichen Erfahrungen. Diesmal geht es um den Panamera GTS (971).
〘Informationen zum Besitzer〙
・Fahrzeug in diesem Bericht: Panamera GTS (971, Modelljahr 2021)
・Wohnregion: Hokkaido
・Bisherige Fahrzeuge:
Honda Prelude (BB4)
→ Honda Integra Type R (DB8)
→ Honda Odyssey (RB1) + NSX (NA1)
→ Audi A6 Avant (C6)
→ Audi S4 (B8)
→ BMW M3 Limousine (E90)
→ Porsche Panamera 4S (971, Modelljahr 2018)
→ Mercedes-AMG CLS 53 (C257)
→ 911 Carrera 4 GTS (991.1) + Ferrari 458 Italia (Modelljahr 2010)
→ Ferrari F8 Tributo bestellt + Panamera GTS (971, Modelljahr 2021)
コンテンツ
1) Wie es zum Kauf kam
Mein Grundsatz bei der Fahrzeugwahl lautet: „schnell, gut aussehend und mit schöner Instrumentenbeleuchtung“. Moderne Porsche erfüllen diese Kriterien perfekt.
Besonders angetan haben es mir die Rückleuchten. Porsche ließ die Hersteller weltweit Entwürfe präsentieren – und nur ein Unternehmen konnte die hohen Anforderungen erfüllen. Diese Liebe zum Detail begeistert mich.

Bis vor Kurzem besaß ich noch zwei Sportwagen: einen Porsche 911 und einen Ferrari 458. Erst jetzt ist mir so richtig klar geworden, dass diese Kombination nicht zu meinem Lebensstil passt.
Als ich die Nachricht erhielt, dass ich den lange erwarteten F8 Tributo nun verbindlich bestellen könne, gab ich den 911 und den 458 ab und begann, mich nach einem neuen Porsche umzusehen. Am Ende bin ich wieder beim Panamera 971 gelandet.
2) Ausstattung und Optionen
Carraraweißmetallic
GTS-Interieurpaket (Karminrot)
21-Zoll-Panamera-Exclusive-Design-Sport-Räder, Schwarz (hochglanz)
LED-Matrix-Hauptscheinwerfer einschließlich PDLS Plus
Privacy-Verglasung
Head-up-Display
Nachtsichtassistent
Stauassistent
Komfortzugang mit Soft-Close-Türen
Ionisator
4-Zonen-Klimaautomatik
Abdeckung für die vorderen Getränkehalter
Raucherpaket
CD-/DVD-Wechsler
USB-Schnittstellen im Fond
Meine Suche fiel genau in die Zeit des weltweiten Halbleitermangels. Zunächst hatte ich auch SUVs in Betracht gezogen, doch bei Cayenne und Macan war der Liefertermin für Neuwagen völlig ungewiss. Weil sich nicht absehen ließ, wann ein Neuwagen verfügbar wäre, gab ich die Suche danach auf und schaute mir die bereits bestellten Fahrzeuge beim Porsche-Zentrum vor Ort an.
Ein wichtiges Auswahlkriterium war ein Wunsch, der mir nach meinem früheren Panamera 4S geblieben war: Der Beifahrersitz ließ sich nicht vom Fahrersitz aus verstellen. Um genau das zu ändern, wollte ich unbedingt Sitze mit mindestens 14-Wege-Verstellung. Schließlich kam es öfter vor, dass meine Frau oder eines der Kinder auf dem Beifahrersitz einschlief und ich den Sitz vom Fahrersitz aus vorsichtig zurückstellen wollte.
Damit kamen nur der Panamera GTS und der Turbo infrage, bei denen Sitze mit mindestens 14-Wege-Verstellung zur Serienausstattung gehören. Im Budget lag schließlich das GTS-Modell.

Unbedingt haben wollte ich außerdem Soft-Close-Türen. Da es diese Option für den Macan nicht gab, bezog ich nach Abwägung der verschiedenen Ausstattungen schließlich bundesweit gebrauchte Porsche Approved Fahrzeuge ein: Cayenne Coupé, Cayenne und Panamera. Dabei stieß ich auf den Panamera, den ich heute fahre.
Ein Plug-in-Hybrid kam wegen meiner Wohnsituation von Anfang an nicht infrage.
Bestellt habe ich das Fahrzeug im Juni 2021, ausgeliefert wurde es Anfang Juli.

4) Porsche im Alltag: Leistung und Fahreindruck
① Motor und Motorsound
Wenn man sich die Zahlen vor Augen hält – 480 PS, 620 Nm und ein 3.996 cm³ großer V8-Biturbo –, wirkt der Motor beim Fahren ehrlich gesagt zunächst etwas zurückhaltend.
Bei einem Modell mit dem Namen GTS hätte ich mir mehr als 500 PS gewünscht. Andererseits wird Porsche seine Gründe dafür haben. Vielleicht ist es auch wenig sinnvoll, als Laie allein anhand der Zahlen eine vorlaute Meinung abzugeben.
Der Panamera GTS ist zweifellos schnell. Im Vergleich zum Panamera 4S (440 PS, 550 Nm) sind Leistungsgewicht und Drehmoment-Leistungsgewicht aber nur geringfügig besser. Die Beschleunigung bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten könnte sich daher ähnlich anfühlen.
Beim Anfahren aus dem Stand macht sich das Gewicht bemerkbar. Im Vergleich zu einem 911 oder 458 hat man mitunter das Gefühl, trotz kräftigen Tritts aufs Gaspedal nicht so schnell voranzukommen.

Anders sieht es aus, wenn man auf der Autobahn auffährt oder überholt oder auf einer Landstraße aus einer lang gezogenen Kurve herausbeschleunigt: Schon aus mittlerem Tempo legt der Wagen mit einem Schub zu, der scheinbar kein Ende kennt. Diese souveräne Kraftentfaltung ist wohl eine typische Stärke des V8.
Die Kraft wird so gleichmäßig und geschmeidig abgegeben, dass sich der Motor fast wie ein Saugmotor anfühlt.
Am deutlichsten spürt man dabei, was der Katalog mit „direkte Kraftentfaltung und eine Charakteristik wie bei einem Saugmotor“ meint.
Im Sportmodus schaltet das Getriebe später hoch, und beim Herunterschalten ist das Zwischengas deutlich zu hören. Eine große Veränderung beim Ansprechverhalten des Motors nehme ich dagegen kaum wahr. Anders gesagt: Schon im Normalmodus reagiert der Motor ausgesprochen spontan.
Im Sport-Plus-Modus wird das Gaspedal dann spürbar empfindlicher. Zusammen mit dem strafferen Fahrwerk wirkt der Panamera fast wie ein Rennwagen. Auf öffentlichen Straßen gibt es allerdings nur wenige Gelegenheiten, dieses Potenzial wirklich auszuschöpfen.

Auch für die Sportabgasanlage hatte ich zunächst keinen rechten Einsatzzweck im Sinn und dachte, sie sei beim Panamera überflüssig. Doch allein der Klang macht Spaß – inzwischen finde ich sie durchaus sinnvoll, auch wenn man je nach Uhrzeit und Ort etwas Rücksicht nehmen muss.
Und dann ist da noch das markante Aufbrüllen beim Motorstart, das so gut zum GTS passt. Schon der 4S klang beim Start recht kernig, doch beim GTS ist der Sound noch kraftvoller und sorgt sofort für gute Laune.
Im Innenraum ist der Klang beim GTS deutlich präsenter als im 4S.
Verglichen mit dem 991.1 Carrera 4 GTS klingt der Panamera GTS meiner Meinung nach sogar lauter und kerniger. Gerade frühmorgens und spätabends ist deshalb Rücksicht gefragt.
② PDK
Ob beim Hoch- oder Herunterschalten, bei welchem Tempo und Gang, im jeweiligen Fahrmodus oder bei manuellen Schaltvorgängen: Das PDK arbeitet stets geschmeidig. Schaltstöße sind mir noch nie aufgefallen. So gesehen gibt es kaum etwas zu bemängeln – und entsprechend wenig dazu zu sagen.
Auf Landstraßen wie auf der Autobahn wählt das Getriebe passend dazu, wie ich Gas und Bremse bediene, genau den Gang und das Tempo, das ich mir vorstelle. Deshalb nutze ich den manuellen Modus nur selten.
Wenn man etwas kräftiger bremst oder den Fuß kurz vom Gas nimmt und anschließend leicht wieder aufs Pedal tippt, schaltet das Getriebe herunter. Die Anzahl der übersprungenen Gänge selbst bestimmen zu können, wäre allerdings ausgesprochen praktisch und sportlich.
③ Lenkverhalten
Der Panamera sieht schwer aus, doch die Lenkung ist ausgesprochen direkt und das Fahrverhalten überraschend agil.
Als Laie frage ich mich manchmal, ob gerade das Lenkverhalten dem GTS seine besondere Note verleiht: Es ist präzise und leichtfüßig zugleich.
Der Wagen folgt dem Lenkeinschlag unmittelbar. Die Agilität, mit der er trotz seiner Größe und Breite einlenkt, macht ihn zur echten Sportlimousine. Gleichzeitig ist der Grip beeindruckend hoch, was das Fahren besonders unterhaltsam macht.
Auch die Lenkkräfte sind genau richtig. Insgesamt vermittelt der Panamera ein sehr harmonisches, fast schon untrennbares Zusammenspiel von Fahrer und Fahrzeug.
④ Verbrauch
Im Stadtverkehr komme ich auf etwa 6 km/l, auf der Autobahn auf rund 10 km/l.
Von einem V8-Biturbo erwarte ich keinen niedrigen Verbrauch.
⑤ Komfort und Fahrgefühl
Die Abstimmung des PASM-Sportfahrwerks ist hervorragend: Der Panamera fährt komfortabel, geschmeidig und zugleich souverän. Ich hatte gehört, dass das Fahrwerk serienmäßig straffer abgestimmt ist als bei den normalen Modellen. Unkomfortabel finde ich es aber keineswegs. Vielmehr zeigt sich Porsches Anspruch in dem ausgewogenen, stets ruhigen Fahrkomfort, den der Wagen in unterschiedlichsten Situationen bietet.
⑥ Die Reaktion der Familie
Meine Tochter hatte jedes Auto, das bei uns einzog, kritisch kommentiert und stets gemeint: „Der vorherige (Panamera 4S, 971) war besser.“ Diesmal fiel ihre Reaktion eher kühl aus: „Wozu kaufst du eigentlich ständig Autos?“
Meine Frau sitzt meist still auf dem Beifahrersitz. Ihr leises „Der fährt sich komfortabel und gibt einem ein sicheres Gefühl …“ bringt für mich die Vorzüge des Panamera auf den Punkt.
Mein Sohn im Teenageralter fand dagegen: „Am glücklichsten wirkst du, wenn du dir ein Auto aussuchst.“
⑦ Was mir besonders gefällt
Am besten gefällt mir die Kombination aus dem großzügigen Alcantara-Einsatz im Innenraum und dem GTS-Interieurpaket in Karminrot. Besonders die roten Sicherheitsgurte verleihen dem Wagen eine exklusive Note – und kommen auch bei der ganzen Familie gut an.

Anders als beim Carbon im 991.1 Carrera 4 GTS sind die Zierleisten hier aus gebürstetem Aluminium. Da mir Carbon diesmal nicht besonders wichtig war, habe ich die serienmäßige Ausführung beibehalten.
Abgesehen vom Schriftzug „GTS“ unterscheidet sich das Cockpit nicht von dem der normalen Modelle.
Da mir ein nicht farbig ausgeführter Drehzahlmesser besser gefällt, passt das für mich perfekt.
Auch die überarbeitete Heckpartie gefällt mir: Seit dem Facelift erinnert die Form der Rückleuchten an den 911 der Baureihe 992, und die klare Linienführung sagt mir sehr zu.
Die eleganten Soft-Close-Türen mag ich ebenfalls.
Dazu kommen die vier Tagfahrlicht-Leuchten. Sie lassen die Front für mich etwas schärfer wirken; die leicht schräg stehenden Scheinwerfer machen dabei einen guten Eindruck.
Auch die rot lackierten Bremssättel gefallen mir.
Letztlich ist mir zwar die Modellvariante nicht so wichtig – doch die typischen GTS-Akzente, vom Exterieur und Interieur bis zum Motorsound, begeistern mich sehr.

4) Optionen: Was lohnt sich beim Porsche Panamera?
Bei Porsche zählt die Möglichkeit, den Beifahrersitz vom Fahrersitz aus einzustellen, zu den Funktionen, die während der Fahrt nicht bedient werden können. Den Beifahrersitz kann man daher nur im Stand verstellen, etwa an einer roten Ampel. Bei Mercedes lässt sich der Beifahrersitz dagegen auch während der Fahrt mit wenigen Handgriffen schnell vom Fahrersitz aus einstellen.
Außerdem sind dafür mehrere Tastendrücke nötig. Da ist es einfacher, bei stehendem Auto zum Beifahrersitz hinüberzugreifen und die Bedienelemente direkt zu nutzen.
Deshalb werde ich künftig wohl nicht mehr unbedingt darauf bestehen, den Beifahrersitz vom Fahrersitz aus verstellen zu können.
Sitze mit mindestens 14-Wege-Verstellung bringen allerdings eine elektrische Lenksäulenverstellung mit. Dank Easy-Entry-Funktion bewegen sich Lenksäule und Sitz beim Ein- und Aussteigen.
Bei einem Auto der Klasse Panamera sollte sich meiner Meinung nach auch die Lenksäule elektrisch verstellen lassen.
Bei den 8-Wege-Sitzen bewegt sich mit der Easy-Entry-Funktion beim Abstellen des Motors weder der Sitz noch das Lenkrad; lediglich die Fenster lassen sich per Schlüssel öffnen und schließen. Für einen Panamera würde ich mir deshalb zumindest eine elektrische Lenksäulenverstellung serienmäßig wünschen.
Optionen, die sich bewährt haben
・18-Wege elektrisch verstellbare adaptive Sportsitze
Beim GTS scheinen diese Sitze serienmäßig zu sein. Die Seitenwangen von Sitzfläche und Rückenlehne sind stark ausgeformt. Auch ohne direkten Vergleich mit den 14-Wege-Sitzen kann ich sagen: Man sitzt ermüdungsarm, und der Rücken schmerzt weniger.
・GTS-Interieurpaket (Karminrot)
Farbig abgesetzte Nähte, Sicherheitsgurte und Stickereien an den Kopfstützen lassen das Alcantara noch besser zur Geltung kommen.
・Sitzheizung vorn und hinten
Alcantara fühlt sich nicht besonders kalt an, doch in einer kalten Region wie dem Norden Japans ist die Sitzheizung vorn und hinten ein Muss. Im Alltag ist sie tatsächlich sehr nützlich.
・Soft-Close-Türen
Hat man sich einmal daran gewöhnt, möchte man nicht mehr darauf verzichten. Man zieht die Tür für Mitfahrende sanft zu, und kurz vor dem Schließen hört man ein leises „Klack“. Das sorgt jedes Mal aufs Neue für Freude.
・Ambientebeleuchtung
Im Vergleich zu anderen deutschen Autos sind Helligkeit und Farbauswahl eher dezent. Vermissen würde ich die Beleuchtung vermutlich nicht unbedingt – aber mit ihr ist es eindeutig schöner.
・4-Zonen-Klimaautomatik
Ohne diese Ausstattung entsteht zwischen den Rücksitzen im Panamera eine große, fast lochartige Öffnung. Gebrauchte Fahrzeuge mit 4-Zonen-Klimaautomatik sind überraschend selten, was die Suche erschwert hat.

Optionen, die fehlen, die ich aber gern gehabt hätte
・Ein Panoramadach hätte ich bestellt, wenn es verfügbar gewesen wäre. Auch die Einstiegsleisten hätte ich gern beleuchtet gehabt. Für den Panamera 971 gibt es diese allerdings nicht als Nachrüstoption – ich warte darauf, dass sie irgendwann angeboten werden.
Optionen, auf die ich hätte verzichten können
・21-Zoll-Panamera-Exclusive-Design-Sport-Räder, Schwarz (hochglanz)
Ich hatte überlegt, die Winterreifen auf denselben Felgen zu fahren. Dafür hätten vielleicht auch die serienmäßigen 20-Zoll-Räder gereicht.
・LED-Matrix-Hauptscheinwerfer einschließlich PDLS Plus
Praktisch sind sie sicher. Ob ich dafür extra bezahlen würde, müsste ich mir allerdings gründlich überlegen.
・CD-/DVD-Wechsler
Bislang habe ich ihn überhaupt nicht benutzt.
・Nachtsichtassistent
Wenn nachts Fußgänger oder Radfahrer vor dem Auto auftauchen, reagiert das System automatisch und warnt mit einem Signalton. Auf Landstraßen oder an Kreuzungen bei Regen ist das nützlich. Wenn die Warnung ertönt, ist das Hindernis allerdings bereits relativ nah. Daher sollte man das System eher als zusätzliche Orientierungshilfe betrachten.
・Head-up-Display
Wer die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage und das Navigationssystem häufig nutzt, dürfte es praktisch finden. Ich schalte es letztlich über die Diamant-Taste ein und aus – nachts oder je nach Stimmung auch einfach als kleine Beleuchtung.
・Ionisator
Einen Effekt konnte ich bislang nicht feststellen.
Meine Meinung zu weiteren Optionen und Ausstattungen
Da mein Fahrzeug weder PDCC noch Hinterachslenkung hat, würde ich gern wissen, wie sich die Lenkung mit diesen Optionen anfühlt.
Keramikbremsen (PCCB) halte ich für entbehrlich, wenn man den Wagen nicht auf der Rennstrecke bewegt.
Der Heckspoiler, der sich zunächst anhebt und dann nach links und rechts ausfährt, ist wie beim Turbo – beim aktuellen Modell also beim Turbo S – besonders eindrucksvoll.
Ein Porsche-begeisterter Bekannter hatte mir vor der Auslieferung gesagt: „Der Panamera GTS sieht so gut aus, weil er den gleichen Spoiler wie der Turbo hat.“ Erst nachdem ich das Auto übernommen hatte, verstand ich, warum er diesen Punkt so betont hatte.

5) Was mir weniger gefällt
Die Größe ist schon ein Thema. Ob im Supermarkt oder auf einem kostenpflichtigen Parkplatz: Beim Parken ist Vorsicht gefragt.
Die Rücksitzlehne ist serienmäßig im Verhältnis 60:40 geteilt. Mit der optionalen 4+1-Sitzanlage beträgt die Teilung 40:20:40. Ich wünschte, die 40:20:40-Aufteilung wäre immer Serie.
Und dann ist da noch die Bedienungsanleitung, auch wenn das nichts direkt mit dem Auto zu tun hat: Die Beschreibung der Hebelbedienung war ausgesprochen unverständlich – weder die Illustrationen noch die Zahlen machten klar, was man drücken oder ziehen sollte.
Außerdem gab es Tippfehler und zahlreiche Stellen, deren Angaben sich mit anderen Abschnitten widersprachen. Dass man manches erst durch Ausprobieren versteht, sollte unbedingt verbessert werden.
6) Fazit
Die Porsche-Philosophie, Hochleistung und Alltagstauglichkeit miteinander zu verbinden, lässt sich meiner Meinung nach bei jedem Modell spüren. Der Panamera vereint diese Philosophie mit dem Konzept einer viersitzigen Sportlimousine. Zusammen mit seinem Design ist er für mich mein persönlicher Porsche Nummer eins.

Für meine Familie ist der Panamera wie ein einzigartiger Zauberteppich: Er bringt uns sicher und komfortabel überallhin.
7) Was bedeutet Porsche für mich?
Porsche ist für mich ein guter Partner, der mich durchs Leben begleitet. Ein attraktives Auto, das hohe Alltagstauglichkeit mit sportlicher Leistung verbindet – das ist für mich Porsche. Seit es LED-Beleuchtung gibt, haben die Fahrzeuge noch mehr Ausstrahlung, und ihre Faszination kennt für mich keine Grenzen.
Ich besitze auch Autos anderer Hersteller, doch Porsche möchte ich mein Leben lang treu bleiben.
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