【Livestream-Zusammenfassung】Vol. 84: Was hinter den Porsche-Gebrauchtwagenpreisen steckt – und warum meine Frau den Spyder RS mit Son-Goku aus Dragon Ball vergleicht
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Hier kommt die Zusammenfassung unseres jüngsten Livestreams von „Willkommen zu Hause, PORSCHE“.
Ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder während der Fahrt im eigenen Porsche – viel Spaß beim Zuhören!
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コンテンツ
Themen und Inhalte im Überblick
Die Lage auf dem Porsche-Gebrauchtwagenmarkt und ein drastischer Preisrutsch [05:06]
- Laut Informationen eines Freundes aus dem Gebrauchtwagenhandel klaffen die aktuellen Angebotspreise und die tatsächlichen Zuschlagspreise bei Händlerauktionen so weit auseinander wie noch nie
- Besonders bei den Baureihen 992 und 718 ist Vorsicht geboten: Die Auktionspreise sind um mehrere Millionen Yen gefallen
- Händler, die teuer eingekauft haben, können ihre Preise oft nicht senken. Deshalb stehen Fahrzeuge zu hohen Preisen im Angebot und bleiben unverkauft
- Bis zum Winter wird mit weiteren Preisrückgängen gerechnet. Derzeit heißt es für die Händler vor allem: abwarten und durchhalten
Entwicklung der Gebrauchtwagenpreise nach Modell [11:28]
- Bei Porsche-Modellen vor dem 991 fällt der Preisrückgang weniger stark aus; beim 996 zeigt sich sogar ein Aufwärtstrend
- Klassische Porsche bleiben vergleichsweise preisstabil, weil ihr Bestand naturgemäß immer kleiner wird
- Die Gebrauchtwagenpreise für Elektroautos sind bereits deutlich gesunken. Künftig könnte der Preisverfall jedoch langsamer verlaufen
- Einige Porsche-Spezialisten nehmen derzeit keine 992 mehr in Zahlung
Unterhaltskosten für Elektroautos und Reifenverschleiß [22:52]
- Zum Vorurteil, der schwere Taycan verschleiße besonders schnell seine Reifen: Durch den Allradantrieb verteilt sich die Last gleichmäßig, sodass die Reifen weniger stark beansprucht werden
- Strom ist deutlich günstiger als Kraftstoff. Selbst wenn alle drei Fahrzeuge intensiv genutzt werden, bleiben die monatlichen Energiekosten unter 20.000 Yen
- Ölwechsel und Bremsbelagwechsel entfallen; dadurch sind die Unterhaltskosten niedriger als bei einem Benziner
- Dank Rekuperation nutzen sich die herkömmlichen Bremsbeläge kaum ab – und auch die Reifen werden geschont
Kosten für den Ölwechsel beim 718 Spyder RS [34:19]
- Der Ölwechsel beim Porsche-Zentrum kostet 75.448 Yen – etwa doppelt so viel wie beim Boxster vor zehn Jahren
- Zum Einsatz kommt ein spezielles Mobil-Öl für die GT-Modelle. Zusammen mit dem Ölfilter ergibt sich ein hoher Gesamtpreis
- Die gestiegenen Lebenshaltungskosten und spezielle Ersatzteile für den Spyder RS treiben die Rechnung zusätzlich in die Höhe
Einfahrzeit des 718 Spyder RS abgeschlossen: So fühlt sich der Motor an [35:48]
- Ab etwa 6.000 bis 7.000 U/min entwickelt der Motor eine Beschleunigung, die an einen Turbomotor erinnert. Oberhalb von 8.000 U/min wirkt es, als hole er noch einmal alles aus sich heraus
- Der Motor dreht bis 9.000 U/min, doch auf öffentlichen Straßen lässt sich dieses Potenzial kaum ausschöpfen. Die kurzen Übersetzungen erleichtern es allerdings, die Drehzahl hochzutreiben
- Im Vergleich zum GT3 ist die Übersetzung kürzer: Im dritten Gang erreicht der Spyder RS rund 150 km/h, der GT3 dagegen über 180 km/h
Die erste Fahrt meiner Frau im 718 Spyder RS [40:58]
- Die Schalensitze waren überraschend bequem – sogar komfortabler als im Turbo GT
- Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten fährt sich der Wagen angenehm. Zwar ist das Fahrwerk straff, aber nicht so kompromisslos trocken wie im GT3
- Die Schaltgeschwindigkeit des PDK ist schlicht unglaublich – fast wie in Gran Turismo
- Der brachiale Motorsound erinnert sie daran, wie Son-Goku in Dragon Ball seine Energie bündelt. Der Schalldruck ist überwältigend
Fahreindruck: So fährt sich der 718 Spyder RS [48:49]
- Der Spyder RS spielt in einer ganz anderen Liga als der 981 Boxster GTS: Sein Konzept ist das eines GT3 für die Straße
- Der 981 vermittelt vor allem Freude und Glück – der Spyder RS beeindruckt dagegen mit seiner schieren Präsenz
- Der Motor wirkt wie ein lebendiges Wesen. Das Fahrerlebnis fühlt sich beinahe unwirklich an, als würde man ein Videospiel spielen
- Auch an das Öffnen und Schließen des Stoffverdecks haben wir uns gewöhnt: Inzwischen dauert es weniger als drei Minuten
Taycan oder Panamera: Worin unterscheiden sich die beiden? [58:58]
- Optisch ähneln sie sich, doch es sind grundverschiedene Autos. Der Taycan bietet eine sportliche Ausrichtung, die näher am 911 liegt
- Beim Drehmoment können V8-Motoren mit dem Elektromotor nicht mithalten. Für ein vergleichbares Gefühl bräuchte es, bildlich gesprochen, einen V24
- Der tiefe Schwerpunkt und die Beschleunigung, die sich wie Teleportation anfühlt, sorgen für ein völlig anderes Fahrverhalten
- Welche Rolle der Panamera künftig im Modellprogramm spielen wird, ist zunehmend unklar
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