Mit dem Tesla Model 3 zum Skifahren: Schnee und Allwetterreifen kein Problem!
公開日:2026.01.13
Vor Kurzem sind wir als Familie zum Skifahren gefahren. Diesmal war unser Begleiter der Tesla Model 3 (Long Range AWD).
Bereift ist er mit den Pirelli Allwetterreifen „Cinturato All Season SF 3“.
ピレリの新型オールシーズンタイヤ「Cinturato All Season SF 3」を購入 – テスラモデル3に履かせてみた
„Schnee und trotzdem Allwetterreifen? Und dann auch noch ein Elektroauto? Lädt der Akku bei Kälte nicht viel schneller leer?“
Solche Fragen könnten aufkommen, aber ich kann beruhigen: Es funktioniert einwandfrei, es gibt keine Probleme mit dem Grip, und wir sind ohne Zwischenladung hin und zurück gekommen. Heute möchte ich von meinen persönlichen Erfahrungen berichten.

Sicheres Fahrgefühl auf Schnee: Keine Sorgen
Tatsächlich bin ich im letzten Winter bereits fünf- bis sechsmal mit genau dieser Kombination aus Tesla und Allwetterreifen zum Skifahren gefahren.
In der Region Kansai sind die Straßen im Winter meist gut geräumt, da es keine durchgehend starken Schneefälle gibt. Auf dem Weg zum Skigebiet sind die Straßen oft von Räumfahrzeugen befreit, sodass man selten auf spiegelglatte Eisflächen trifft.
Meist fährt man auf nassem oder matschigem Schnee. Allerdings gibt es auf den letzten Anstiegen zum Skigebiet oft noch ordentlich Schnee.
Auch im letzten Winter gab es keine Situationen, in denen ich mich unsicher fühlte oder das Auto stecken blieb. Beim Bremsen bergab spürt man zwar manchmal ein leichtes Rutschen, aber das Fahrzeug bleibt jederzeit stabil und gut kontrollierbar – keine Angst, dass man nicht anhalten kann.
Die Wintersaison hat gerade erst begonnen, aber nach zwei Saisons mit dem Model 3 kann ich ehrlich sagen: Das klappt problemlos und mit viel Sicherheit.

In dieser Saison: Originales Dachgepäckträger-System montiert
Neu in dieser Saison ist, dass wir auf dem Tesla ein originales Dachgepäckträger-System montiert haben, um die Skier sicher zu transportieren.

Bisher haben wir vor Ort immer Skier und Schuhe ausgeliehen, weil die Kinder schnell wachsen und es sich nicht lohnt, eigene Ausrüstung zu kaufen. Doch bei fünf bis sechs Skiausflügen pro Saison summieren sich die Mietkosten für die ganze Familie schnell.
Daher kamen wir zu dem Schluss, dass eine Saisonmiete für die Skier und der Transport auf dem Tesla die kostengünstigste Lösung ist.
Natürlich hatte ich Bedenken, dass der Dachgepäckträger mit Skiern den Luftwiderstand erhöht und das Fahren erschwert. Aber bei normalen Geschwindigkeiten merkt man kaum einen Unterschied.
Nur bei starkem Seitenwind auf der Überholspur fühlt man den zusätzlichen Windwiderstand etwas stärker.
Interessante Beobachtung: Veränderung des Stromverbrauchs
Allerdings scheint sich der Stromverbrauch etwas verändert zu haben. Kürzlich sind wir von zu Hause zum Skigebiet Hachi Kogen in der Präfektur Hyogo gefahren (ca. 150 km). Der Akku war zu Beginn zu 90 % geladen, bei Ankunft nur noch zu 50 %.
Im Vergleich zum letzten Winter auf derselben Strecke war der Verbrauch spürbar höher. Ob das am Luftwiderstand durch die Skier auf dem Dach liegt oder an den vielen Steigungen, ist unklar, aber der Akku entlud sich schneller.

Auf der Rückfahrt, die überwiegend bergab führte, war der Verbrauch deutlich besser, sodass am Ende noch 19 % Restladung übrig waren.

Bislang habe ich noch nie einen Tesla am Skigebiet gesehen, aber das Fahrzeug hat keine Probleme mit der Bodenfreiheit und überzeugt mit hoher Traktion auf Schnee. Die oft gehörte Sorge, dass Elektroautos im Winter unsicher sind, kann ich aus eigener Erfahrung widerlegen. Im Gegenteil: Das Drehmoment ist kraftvoll, der Schwerpunkt niedrig und die Fahrzeugkontrolle sehr stabil.
Übrigens findet im Februar am Megami-See in Nagano ein Tesla-Eisfahrtraining statt. Über einen zugefrorenen See zu fahren ist ein einmaliges Erlebnis, das mich sehr reizt. Sobald die Kinder etwas selbstständiger sind, möchte ich daran teilnehmen.
Das Fahren mit dem Tesla auf Schnee ist also absolut unproblematisch. Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, wäre es ein Model Y mit mehr Platz im Innenraum – das wäre noch komfortabler. Trotzdem ist die Breite von unter 1900 mm beim Model 3 ein großer Vorteil, weshalb es für uns aktuell die beste Wahl bleibt.
In dieser Saison werden wir mit unserem Tesla Model 3 sicher noch einige Male die verschneiten Berge ansteuern.
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