Porsche 911 Turbo S (992) im Test: Unterschiede zum GT3 und Alltagstauglichkeit
Veröffentlicht: 2021.02.14
Mein Mann durfte kürzlich den 911 Turbo S (992) eines Bekannten fahren und hat seine Eindrücke für euch festgehalten. Schaut gern rein!
Porsche 911 Turbo S (992)
Der Turbo ist die Topversion des Porsche 911. Seit dem Typ 930 steht er an der Spitze der Modellreihe und hebt sich deutlich von den regulären Varianten ab. Bei der Probefahrt, zu der sich diesmal die Gelegenheit bot, handelte es sich um den aktuellen 911 Turbo S der Baureihe 992.
Das „S“ steht dafür, dass bei den sportlichen Optionen nahezu alles an Bord ist.

Das hier gezeigte Exemplar besitzt eine wunderschöne Karosserie in Pythongrün. Vermutlich gibt es in Japan nicht viele Turbo S in dieser Farbe – ein ausgesprochen seltenes Auto.
In natura sieht die Farbe noch viel besser aus als auf Bildern im Internet. Das kräftige Grün unterstreicht den sportlichen Charakter des Wagens besonders eindrucksvoll.
Der Innenraum ist mit dem Heritage Design Paket ausgestattet. Das Leder in Atacama-Beige, olivenbaumgegerbt, harmoniert wunderbar mit dem grünen Exterieur.

Zum Heritage-Paket gehört auch die traditionelle grüne Beleuchtung der Instrumente – ganz im Stil der Sondermodelle von Porsche.

Die Sitzmittelbahnen und Türverkleidungen sind mit Cord bezogen. Dazu kommt ein silbernes 911-Emblem auf der Armaturenbrettleiste – eine Ausstattung, die den besonderen Charakter des Wagens unterstreicht.

Zu den wichtigsten Exterieur-Optionen zählen das Carbon-Dach, Carbon-Außenspiegel und die Turbo S Exclusive Design Räder. Auch an Details, die man nicht sofort sieht, wurde gedacht: So ist etwa der Motordeckel titangrau lackiert. Die Liste der Extras ist entsprechend lang.


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