Das Verlangen nach einem neuen Auto und die Realität des Taycan-Wiederverkaufswerts
公開日:2026.01.28
Vor einigen Tagen, als ich mit dem Taycan unterwegs war, wurde mir wieder einmal bewusst:
„Das passende Auto für sich zu finden, ist wirklich eine Herausforderung…“
Heute möchte ich über das regelmäßig auftretende „Verlangen nach einem neuen Auto“, die harte Realität des „Wiederverkaufswerts von EVs“ und schließlich die Erkenntnis schreiben, dass „mein aktueller Taycan 4S Cross Turismo die beste Lösung ist“.
コンテンツ
Das zyklische „Fremdgehen“ und die Suche auf Car Sensor
Bei mir kommt regelmäßig die Welle des „Ich möchte ein neues Auto kaufen“ auf.
Manchmal habe ich plötzlich das Bedürfnis, ein manuelles Getriebe zu bedienen und denke: „Ein 911 mit Schaltgetriebe wäre toll… Der Carrera T mit Schaltung hat so viel Spaß gemacht. Ich möchte das Gefühl, das Auto selbst zu steuern.“ Dann durchstöbere ich Car Sensor auf meinem Smartphone.
Oder ich denke bei meinem Taycan: „Ich fahre zwar den 4S Cross Turismo, aber ein Turbo mit mehr Power wäre auch spannend.“ Also suche ich nach einem leistungsstärkeren Modell.
Nächtelang schaue ich mir die Seiten an und denke: „Oh, das gefällt mir. Aber das ist schon teuer…“ und lasse meiner Fantasie freien Lauf.
Doch diese Kaufträume bleiben meist Träume – ein großer Grund dafür ist der aktuelle Gebrauchtwagenmarkt für den Taycan. Mein Taycan (Modell 2023) habe ich im Januar 2024 gekauft.
Der damalige Kaufpreis lag bei etwa 17 Millionen Yen (ca. 130.000 Euro).
Zwei Jahre später sieht der Markt so aus: Für ein Modell aus dem gleichen Baujahr (exakte Modelle sind selten) sinkt der Preis selbst bei nur 10.000 km Laufleistung auf unter 9 Millionen Yen (ca. 70.000 Euro). Das ist bei normalen Autos wohl üblich.
Ich selbst habe bereits rund 35.000 km gefahren. Würde ich ihn jetzt in Zahlung geben, wäre das ein herber Verlust – zumal ich noch einen Kredit abzuzahlen habe. (Übrigens habe ich kürzlich in meinem Blog über meine „Goshuin“-Pilgerfahrten geschrieben, was die Kilometerzahl natürlich weiter steigen lässt, haha.)
Angesichts dieser Realität frage ich mich: Gibt es wirklich ein Auto, das ich so sehr will, dass ich meinen geliebten Taycan 4S Cross Turismo (mit Offroad-Paket, das ich ebenfalls schätze) dafür hergeben würde? Die Antwort ist nein. Deshalb komme ich zu dem Schluss: „Realistisch betrachtet ist es am besten, mein aktuelles Auto weiterzufahren.“
Brauche ich wirklich einen 911 mit Schaltgetriebe?
Viele in meinem Umfeld und auch Zuschauer meiner wöchentlichen YouTube-Livestreams kaufen oder tauschen ihre Autos häufig – das ist beeindruckend und sorgt für viel Bewegung in der Wirtschaft. Jedes Mal, wenn ich neue Auslieferungs-Tweets sehe, denke ich mir: „Wie schön, wie schön!“
Doch wenn ich mein eigenes Fahrverhalten und meine Vorlieben nüchtern analysiere, merke ich, dass ich keinen Sportwagen wirklich brauche. (Eigentlich hätte ich das auch ohne Analyse wissen können, haha.)
Als ich den Carrera T mit Schaltgetriebe kaufte, war da eine starke Sehnsucht: „Ich will auch einen Sportwagen fahren. Frauen am Steuer eines Schaltwagens sehen einfach cool aus.“
Aber in Wirklichkeit habe ich keine Lust, kurvige Bergstraßen zu fahren, und ich bin auch kein leidenschaftlicher Fahrer, der ständig neue Strecken erkundet.
Ganz klar: Ein 911 ist für mich heute nicht notwendig (lacht).
Viel wichtiger ist mir im Alltag ein stressfreies Fahren in der Stadt, die sofortige Beschleunigung beim Auffahren auf die Autobahn und ein sicheres, angenehmes Fahrgefühl bei hohen Geschwindigkeiten.
Obwohl ich diesen Blog über Autos schreibe, möchte ich mich nicht als Hardcore-Autoenthusiast sehen, sondern eher als jemand, der „einfach ein bisschen Auto mag“.
Natürlich motiviert mich mein Porsche auch beruflich und persönlich, und das Auto ist ein wichtiger Teil meines Lebens.
Aber letztlich liebe ich vor allem meine Arbeit, und bisher gibt es nichts, das mich mehr fasziniert. Ich habe keine ausgeprägten Hobbys, und der Porsche ist für mich vor allem eine Motivation, gute Arbeit zu leisten.
Wenn man mich fragt: „Warum dann nicht einfach ein praktisches Auto?“ – das ist nicht das Gleiche.
Mein Auto soll mich begeistern, und wenn ich auf meinen Wagen im Parkplatz schaue, möchte ich denken: „Ja, der sieht einfach klasse aus.“
Deshalb lande ich immer wieder bei der gleichen Erkenntnis: Der Taycan ist die beste Wahl für mich – und ich frage mich, wie oft ich diesen Gedanken noch wiederholen werde.
Taycan: Die nächste Hauptuntersuchung steht an
So nähert sich auch die Hauptuntersuchung für den Taycan.
Im Februar werde ich die HU machen lassen und die Garantie um zunächst ein Jahr verlängern.
Zunächst konzentriere ich mich auf meine Arbeit, verdiene ordentlich und wenn ich dann das Gefühl habe, dass ich sowohl finanziell als auch mental mehr Spielraum habe, kann ich über ein neues Auto nachdenken.
Kurz gesagt: Das Leben geht weiter – also ran an die Arbeit! Los geht’s!
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