Auf der Suche nach dem perfekten Nachtfoto: Mit dem Porsche Panamera zum Aussichtspunkt
Veröffentlicht: 2019.09.18
Nachtpanorama und Fotos vom eigenen Porsche …
Wenn ich früher sagte: „Der Himmel ist heute so klar – lass uns die Nachtansicht genießen“, und wir uns auf den Weg zu einem Aussichtspunkt machten, zog unterwegs oft der Himmel zu oder es setzte heftiger Regen ein. Erst vor Kurzem waren wir mit Boxster und GT3 losgefahren, um Fotos von den Autos vor der nächtlichen Kulisse zu machen – und wie zu erwarten erwischte uns ein Wolkenbruch. Am Ende hatten wir nichts weiter davon, als „für zwei Autos Maut für die Auffahrt zu zahlen, die Wagen im Regen stehen zu lassen und unverrichteter Dinge wieder nach Hause zu fahren“.
Daraus haben wir unsere Lehre gezogen:
„Ab jetzt verlassen wir uns nicht mehr nur auf einen Blick zum Himmel oder den Wetterbericht – wir prüfen auch gründlich das Regenradar.“
Und dann, vor ein paar Tagen: Von unserem Balkon aus war die Aussicht aufs Meer ungewöhnlich klar und weit. „Heute müsste es doch endlich mit einer schönen Nachtansicht klappen“, dachten wir …
Ein Blick aufs Regenradar zeigte, dass in den nächsten Stunden keine Regenwolken zu erwarten waren. Also machten wir uns zu viert im Panamera auf den Weg hinauf in die Berge.

Nachtpanorama und Panamera
Normalerweise zog der Himmel zu, je näher wir dem Aussichtspunkt kamen. An diesem Tag hielt er sich zum Glück. Ganz wolkenlos war es zwar nicht – einige schwere Wolken hingen am Himmel, doch in der Ferne war es schön klar.
Als wir am Aussichtspunkt ankamen, waren schon ziemlich viele Autos dort. Mein Mann meinte allerdings: „Bei so klarem Wetter wären normalerweise noch deutlich mehr Autos hier.“


An diesem Tag sollte die Sonne um 18:17 Uhr untergehen, und wir kamen gegen 17:45 Uhr an. Während ich die Kinder spielen ließ und den Sonnenuntergang genoss, überließ ich das Fotografieren meinem Mann.



Im Tal waren es an diesem Tag über 30 Grad, doch oben am Aussichtspunkt war es angenehm kühl. Eine leichte Brise machte die Luft herrlich frisch, und Mücken gab es kaum. Wenn der japanische Sommer doch immer so wäre! Während die Kinder spielten, fotografierte mein Mann ununterbrochen den Panamera – wirklich die ganze Zeit. (lacht)

Nach einer Weile ging die Sonne unter. In der Stadt gingen nach und nach die Lichter an, und die Landschaft verwandelte sich im Nu in ein funkelndes Nachtpanorama. Auch die Kinder waren begeistert: „Wow, überall glitzert es – wie schön!“ Als ich in die Ferne blickte, hatte mein Mann bereits das Stativ ausgepackt und fotografierte nun noch professioneller als zuvor. (lacht)




Nach und nach machten sich auch die anderen Autos auf den Heimweg. Erst da fiel uns auf, dass wir schon mehr als anderthalb Stunden am Aussichtspunkt verbracht hatten. Mein Mann war mit seinen Fotos recht zufrieden, also machten wir uns schließlich auf den Rückweg.
Mit dem Panamera über die Bergstraße
Auf dem Heimweg ging es eine dunkle Bergstraße hinunter. Dabei wurde mir wieder einmal bewusst, wie hell die LED-Hauptscheinwerfer des Panamera sind. In der Stadt ist es dank Straßenlaternen und beleuchteter Geschäfte so hell, dass man sich darüber im Alltag kaum Gedanken macht. Mein Mann sagte:
„Mit einem luftgekühlten Porsche wäre das bestimmt unheimlich – da würde man kaum sehen, was vor einem liegt. Im Panamera sieht man weit voraus, alles ist klar ausgeleuchtet und völlig unproblematisch. Einfach beeindruckend.“
Als wir früher nachts auf der Romantischen Straße in Deutschland unterwegs waren, waren die Feldwege zwischen den Orten stockdunkel. Weil man kaum erkennen konnte, wie die Straße weiterführte, war das ziemlich beängstigend. Mit diesen Scheinwerfern wird die Fahrbahn weit voraus ausgeleuchtet – so dürfte selbst eine nächtliche Fahrt über Land angenehm sein.
Ach, ich würde so gern wieder nach Deutschland reisen!
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