Porsche bringt Espressomaschine für rund 1.000 Euro auf den Markt – und sie ist in nur acht Stunden ausverkauft!

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Porsche‑News

Die Zusammenarbeit von Porsche und La Marzocco

Porsche hat sich mit dem Premiumhersteller für Espressomaschinen La Marzocco zusammengetan und eine limitierte Espressomaschine auf den Markt gebracht. Das Sondermodell basiert auf der La Marzocco Linea Micra und wurde mit exklusiven Porsche-Grafiken und Details veredelt.

Erhältlich waren zwei Varianten: die „Porsche x La Marzocco Linea Micra in Schiefergrau“ für 6.555 US-Dollar und die „Martini Racing Edition“ für 6.949 US-Dollar. Umgerechnet sind das fast 1.000 Euro!

Besonders bemerkenswert: Die auf 911 Exemplare limitierte Martini Racing Edition war bereits acht Stunden nach ihrer Vorstellung ausverkauft. Das zeigt eindrucksvoll, wie groß die Anziehungskraft der Marke Porsche ist.

Porsche x La Marzocco Espressomaschine

Eine Espressomaschine mit Porsche-DNA

In dieser limitierten Espressomaschine steckt an vielen Stellen Porsche-DNA. So orientiert sich der Drehregler am Fahrmodus-Wahlschalter moderner Porsche-Modelle, während das Manometer im Stil eines Porsche-Drehzahlmessers gestaltet ist. Auch die magnetische Abtropfschale und die Tassenwärmer greifen das Farbdesign des Porsche 911 GT3 mit Touring-Paket auf.

Porsche x La Marzocco Espressomaschine

Technisch bietet die Maschine ein Dualboilersystem, professionelle Temperaturstabilität und eine integrierte Brühgruppe. Man kann sie sich als kompakte Version der gewerblichen La-Marzocco-Maschinen vorstellen, die in vielen Cafés zum Einsatz kommen.

Über die La Marzocco Home App lässt sich die Maschine außerdem aus der Ferne steuern – eine Funktion, die viele andere Espressomaschinen nicht bieten.

Übrigens wiegt die Espressomaschine 19 Kilogramm. Trotz des Porsche-Logos wurde also nicht am Gewicht gefeilt (lacht).

Die Strahlkraft der Marke Porsche

Dass diese hochpreisige Espressomaschine in nur acht Stunden ausverkauft war, verdeutlicht die enorme Anziehungskraft der Marke Porsche. Die spannende Erkenntnis: Der Ruf als Sportwagenhersteller weckt auch in einer völlig anderen Produktkategorie eine starke Kaufbereitschaft.

Das Kooperationsangebot beschränkt sich übrigens nicht auf die Espressomaschine. Dazu kommen eine Espressomühle im Porsche-Design für 1.840 US-Dollar netto sowie zwei Sets aus Espressotassen und Untertassen für 90 beziehungsweise 99 US-Dollar.

Wer schon 7.000 US-Dollar für eine Espressomaschine ausgibt, möchte den Espresso vielleicht auch aus den passenden Tassen für 99 US-Dollar genießen. So verschmelzen die gehobene Kaffeekultur und eine Sportwagenmarke zu einer neuen Form des Luxus.

Für Porsche-Fahrer dürfte die Maschine mehr sein als ein Gerät zur Kaffeezubereitung. Den eigenen Porsche in der Garage betrachten und dazu einen Espresso aus einer Maschine der Marke genießen – diese Vorstellung hat zweifellos ihren Reiz.

Allerdings könnten sich manche Kaffeeliebhaber fragen, ob der Preis angesichts der eher markenbezogenen als funktionalen Vorzüge gerechtfertigt ist. Für Porsche-Fans dürfte die Maschine dennoch ein begehrenswertes Stück sein.

Hoffentlich kommt sie auch in Japan auf den Markt.

Hiro

Ich bin Minas Ehemann. Ich fahre Autos nicht als Mode oder Statussymbol. Mir gefallen Wagen, die Spaß machen, als Industrieprodukt überzeugen und in denen man die Absicht der Macher spürt. Lange Touren sind meine Leidenschaft, und ein Auto zählt erst, wenn man es fährt. An freien Tagen reise ich mit unseren Wagen durch Japan. Im Blog schreibe ich vor allem Fahrberichte und Tourenberichte und kümmere mich um die Technik der Seite und ums Tuning.

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