„Irgendwann möchte ich bei *Aishahenreki* dabei sein …“ – ein Selbstgespräch

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Unser Auto‑Leben

Ogyahagi no Aishahenreki: Autos und ihre Besitzer

Ogyahagi no Aishahenreki ist unter Autoliebhabern eine bekannte Autosendung.

Viele Gäste sagen Dinge wie „Endlich haben sie mich eingeladen!“ oder „Ich habe schon darauf gewartet, dass endlich eine Anfrage kommt!“ – die Sendung scheint also auch bei den autofahrenden Promis beliebt zu sein. Und bestimmt hat sich jeder Zuschauer schon einmal vorgestellt: „Was wäre, wenn ich bei Aishahenreki zu Gast wäre …?“

Ich selbst habe natürlich auch schon davon geträumt, bei Aishahenreki aufzutreten. Doch dabei wurde mir etwas klar:

Moment mal – ich habe ja noch nie ein eigenes Auto besessen!

Zeit, ein Auto zu kaufen!

Stimmt: Meine eigene Autohistorie ist bislang „leer“. Nur mein Mann hat schon eine. „Ach so, dann kann ich also noch gar nicht bei Aishahenreki auftreten. Wie schade! (Abgesehen davon bin ich natürlich keine Prominente.)“ Mit diesem Gedanken im Kopf fuhr ich gestern mit meiner Familie zu Super Autobacs. Und dort stand ein Honda S660 im Ausstellungsraum.

Das Konzept des S660 lautet offenbar „ein Auto, das Erwachsene haben wollen“. Als sportlicher Kei-Wagen mit Schaltgetriebe sorgte er schon bei seiner Markteinführung für Aufsehen. Außerdem erinnere ich mich noch daran, wie ich Becky im Fernsehen mit dem S660 fahren sah und staunte: „Becky kann Schaltwagen fahren? Wie cool!“

Deshalb hatte ich den S660 schon länger im Auge. Doch aus der Nähe gefiel er mir noch besser als erwartet: schlicht und schnörkellos, sportlich und einfach schön. Er ist allerdings so kompakt, dass ich mich fragte: „Haben darin wirklich Erwachsene Platz?“ Andererseits macht gerade diese handliche Größe ihn wohl zu einem besonders sympathischen kleinen Begleiter.

Auf der Heimfahrt im Auto malte ich mir aus:

„Nach dem Panamera hätte ich gern noch einen S660 als Zweitwagen … Damit könnte ich auch das Schalten üben. Das wäre doch ideal! Aber wo sollten wir den überhaupt parken?“

Während ich vor mich hin grinste, kam ich plötzlich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück:

…Dabei habe ich noch gar kein einziges Auto gekauft! (lach)

Ab nächster Woche heißt es also wieder: bei der Arbeit ordentlich anstrengen!

 

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