Suzuki Swift Sport mit 6-Gang-Schaltgetriebe: Endlich ist er da!

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Suzuki

Der Suzuki Swift Sport ist da!

Mein bestellter Schaltwagen wurde vor Kurzem endlich ausgeliefert. Von der Bestellung bis zur Übergabe vergingen rund sechs Monate – ganz schön lang … (lacht)

Wie der Titel schon verrät, ist es ein Suzuki Swift Sport.

Suzuki Swift Sport

Ich hatte angekündigt, erst im Artikel zur Auslieferung zu verraten, für welches Auto ich mich entschieden habe. Vielen Dank für eure vielen Tipps und Vermutungen! Einige hatten den Swift Sport schon früh auf dem Schirm – da dachte ich mir: gutes Gespür! (lacht)

Bei der Suche nach meinem Auto hatte ich drei Kriterien. Das erste: Es musste ein Fünfsitzer sein. Da ich oft mit meinen drei Kindern unterwegs bin, kam ein Zweisitzer nicht infrage – fünf Sitze waren ein Muss.

Das zweite Kriterium war ein Schaltgetriebe. Bis zum vergangenen Jahr fuhr ich einen BMW 320i mit Schaltgetriebe, den ich nach der Geburt unseres Kindes verkauft hatte. Danach dachte ich: „Ein Automatikgetriebe ist so komfortabel – einen Schaltwagen brauche ich nicht mehr.“ Doch als ich im Frühling bei schönem Wetter mit einem Schaltwagen unter anderem über den Royu Driveway fuhr, war die Begeisterung fürs Schalten plötzlich wieder da.

„Ich will doch wieder ein eigenes Auto mit Schaltgetriebe!“

Das dritte Kriterium: Der Preis sollte in den Zwanzig-Millionen-Yen-Bereich, also bei rund zwei Millionen Yen, fallen. Das war ein wichtiger Punkt – und selbst in diesem Preisrahmen sollte es möglichst ein Modell am unteren Ende sein. Mein Mann besitzt mehrere Porsche (aktuell sind es fünf). Wenn ich ihm sage, dass ich ein bestimmtes Auto möchte, und er einverstanden ist, würde er vermutlich auch einen Importwagen für mich kaufen …

Aber ich habe diese etwas eigenwillige Überzeugung: „Mein Auto möchte ich selbst bezahlen.“ Dadurch war mein Budget natürlich ziemlich begrenzt.

Zunächst schaute ich mir gebrauchte MINI Countryman und VW Golf an. Doch die Fahrzeuge, die in gutem Zustand waren und mir gefielen, lagen ausnahmslos über meinem Budget.

Da meinte mein Mann: „Wie wär’s mit dem Suzuki Swift Sport?“

Wenn ich „Swift Sport“ hörte, stellte ich mir allerdings vor, dass junge, autofanatische Männer ihre Autos umbauen und damit über Bergstraßen heizen (verzeiht mir …). Deshalb hörte ich zunächst nur mit halbem Ohr zu und dachte: „Das ist doch kein Auto für eine Frau um die 40 wie mich …“ (lacht)

Suzuki Swift Sport
*Bildquelle: Suzuki Swift Sport

Doch je mehr YouTube-Tests zum Swift Sport mein Mann mir schickte, desto mehr dachte ich: „Die Bewertungen sind durchweg sehr gut, und als Schaltwagen klingt er nach richtig viel Fahrspaß.“ Außerdem kamen wir zu dem Schluss:

„Wenn man den möglichen Rabatt auf einen Neuwagen berücksichtigt, liegen Gebraucht- und Neuwagen vielleicht gar nicht so weit auseinander. Dann ist es besser, einen Neuwagen genau nach den eigenen Wünschen zu bestellen.“

Also fuhr ich zum Suzuki-Händler in der Nähe und machte eine Probefahrt. Das Schaltgefühl war toll, die Beschleunigung flott und angenehm. Trotz des geringen Gewichts vermittelte das Auto viel Fahrbahnkontakt und Vertrauen. Dazu kam die kompakte Größe und die Leistung, die sich gut kontrollieren lässt – das überzeugte mich, und ich entschied mich sofort.

Suzuki Swift Sport

Ursprünglich hatte man mir gesagt: „Die Auslieferung ist für Juni geplant, spätestens im Juli.“ Deshalb dachte ich mir ganz entspannt: „Bis zur Übergabe bleibt geheim, welches Auto es wird.“ Dass sich die Lieferung wegen des Halbleitermangels derart verzögern würde, hätte ich allerdings nie gedacht …

Es ist ja kein besonders seltenes Auto, das eine monatelange Geheimniskrämerei rechtfertigt. Deshalb wurde es mir nach und nach unangenehm, euch so lange warten zu lassen. Umso erleichterter bin ich, dass ich es jetzt endlich im Blog verraten kann.

Ausstattung und Optionen des Swift Sport

Bei der Ausstattung und den wichtigsten Optionen habe ich mich für Folgendes entschieden:

Zweifarbiges Dach (Burning Red Pearl Metallic), 6-Gang-Schaltgetriebe, Motorhauben-Dekor, Seitendekor, Tankklappenabdeckung, Fußmatten, Fahrzeug mit Suzuki Safety Support, kein Kamerapaket für die Rundumsicht

Bei der Lackierung wollte ich schon immer Rot. Als dann die Kombination aus roter Karosserie und schwarzem Dach angeboten wurde, fiel meine Wahl darauf. Das Dach in Kontrastfarbe gibt es in Orange, Rot und Blau.

Suzuki Swift Sport

Wenn ich mir schon länger die Autos meines Mannes und anderer Porsche-Fahrer ansah, dachte ich immer: „Wenn ich mir ein eigenes Auto kaufe, möchte ich Dekorstreifen darauf haben.“ Deshalb ließ ich Dekorelemente an der Front und an den Seiten anbringen (Herstelleroption).

Suzuki Swift Sport

Auch die Scheinwerfer lassen sich mit Dekor bekleben. Das wirkt mir aber etwas zu aggressiv, deshalb verzichtete ich darauf, um den charmant-sportlichen Look zu bewahren.

Auch auf die Rückfahrkamera und die Embleme, die serienmäßig mittig an der Heckklappe angebracht sind, habe ich verzichtet. So ist das Heck schön schlicht geworden. (Auf den ersten Blick weiß man gar nicht, um welches Auto es sich handelt! (lacht))

Suzuki Swift Sport

Mein ganz nach meinen Vorstellungen konfiguriertes Auto ist endlich da – und ich bin rundum zufrieden. Seit der Auslieferung fahre ich jeden Tag damit, und es macht riesigen Spaß. Der Swift Sport bietet außerdem ein völlig anderes Fahrerlebnis als ein Porsche und ist ein Auto, das zum Fahren einlädt. Meine Eindrücke vom Fahrverhalten teile ich in einem späteren Artikel.

Mina

ポルシェブログ「ポルシェがわが家にやってきた」管理人、3児の母。数年前までは、車に全く興味が無かったが、夫がポルシェを買ってきたことをきっかけにポルシェの素晴らしさを知り、ついには自分でMT車を購入するなどし、現在に至る。 ブログでは、クルマオタクの夫と、夫に洗脳されていく妻の日常を書いています。

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