Mit der Fähre von Nankō nach Shinmoji – mit dem Panamera für 45.850 Yen pro Strecke

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Porsche Panamera

Mit der Familie im Porsche nach Kyūshū

Seit gestern sind wir mit der Fähre auf dem Weg nach Kyūshū – natürlich zusammen mit unserem Panamera Turbo.

Wir nehmen die Meimon Taiyō Ferry, die um 19:50 Uhr in Osaka Nankō ablegt und um 8:30 Uhr in Shinmoji ankommt. Der Panamera ist über fünf Meter lang, fällt bei den Pkw aber noch in die Kategorie unter sechs Metern. Für zwei Erwachsene im Deluxe-Zweibettzimmer (unsere beiden Kinder reisen mit, Kinder bis einschließlich drei Jahre fahren jedoch kostenlos) zahlen wir mit Online-Rabatt 45.850 Yen pro Strecke.

Da kostet der Panamera glatt so viel wie ein zusätzlicher Erwachsener …

Die Fähre legt zwar erst um 19:50 Uhr ab, doch man kann schon deutlich früher an Bord gehen. Deshalb kommen wir gegen 18 Uhr am Fährterminal Osaka Nankō an. Dort warten bereits Dutzende Autos.

Alle sind ja richtig früh dran! Wir parken dort, wohin man uns einweist.

Auf die Fähre dürfen wir noch nicht, also schauen wir im Warteraum vorbei. Dort haben sich schon jede Menge Menschen versammelt – darunter auch die Schülerinnen und Schüler von gleich zwei Klassenfahrten.

Gegen 18:30 Uhr können wir endlich an Bord. Das Personal weist uns ein, und wir fahren den Anweisungen folgend ins Schiff.

Die Rampe ist ziemlich steil – für Autos mit geringer Bodenfreiheit könnte das schwierig werden. So sieht es im Schiff aus:

Ein großer Lkw steht bereits an seinem Platz. Die Fahrgasse ist zwar recht eng, aber da ist die 360-Grad-Kamera ausgesprochen praktisch.

Als wir auf dem zugewiesenen Platz stehen, fragt uns ein Mitarbeiter: „Ist die Alarmanlage in Ordnung? Haben Sie sie deaktiviert?“

„Alles gut!“, antworte ich. Am Ende geht jedoch tatsächlich der „Neigungsalarm“ los – und mein Mann muss hinunter, um ihn auszuschalten.

An Bord und pünktlich in Shinmoji angekommen

Unsere Kabine ist geräumig und sauber. Wir haben Deluxe gebucht; das Zimmer ist größer als ein Einzelzimmer in einem Businesshotel.

Wir essen an Bord zu Abend, und um 22:15 Uhr ist Nachtruhe. Nachts schaukelt das Schiff ein wenig, aber ansonsten schlafen wir ohne Probleme. (Wobei das Stillen unseres zehn Monate alten Babys im Liegen und das Einschlafen neben unserem dreijährigen Kind die eigentliche Herausforderung waren.)

Am nächsten Morgen erreichen wir Shinmoji pünktlich.

Schon vor der Ankunft warten viele Passagiere darauf, zu ihren Autos zu können.

Um 8:30 Uhr legen wir an. Danach dauert es allerdings noch etwa 15 Minuten, bis wir zu unseren Autos dürfen.

Heute fahren wir mit dem Auto bis nach Amakusa und übernachten dort. Von der Tour und unserem Porsche-Fahrerlebnis erzähle ich dann in einem eigenen Artikel. Jetzt freue ich mich erst einmal auf eine ruhige Nacht!

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