Warum ich als Bloggerin zusätzlich zu meinem MacBook Air einen iMac gekauft habe

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Bin ich eigentlich Bloggerin?

Erst vor Kurzem ist mir etwas klar geworden: Ich bin Bloggerin.

Ach was, das merkst du erst jetzt (-_-)?

Auf Twitter heiße ich „Mina – Porsche-Bloggerin“. Der Name sollte einfach deutlich machen, dass ich über Porsche schreibe. Dass ich selbst Bloggerin bin, war mir dabei gar nicht so richtig bewusst.

Wenn ich an Blogger denke, kommen mir schließlich eher bekannte Mama-Bloggerinnen oder Hayato Ikeda in den Sinn – Menschen, die schon fast einen Prominentenstatus haben. Mit ihnen, dachte ich, habe ich überhaupt nichts gemeinsam.

Für mich war ein Blog vielmehr einfach ein Weg, mein Porsche-Leben aufzuschreiben – und weil ich ganz gern schreibe, bot sich das Bloggen dafür an.

In letzter Zeit haben mich jedoch immer wieder andere darauf aufmerksam gemacht, dass ich das bin, was man gemeinhin eine Bloggerin nennt. So habe ich schließlich auch selbst erkannt: Ich bin Bloggerin. (Na, wurde ja auch Zeit.)

Ich bin ein MacBook-Air-Fan

Damit wären wir beim Thema: Heute erzähle ich von den Computern, die ich als Bloggerin benutze. Zum Schreiben meiner Blogbeiträge verwende ich normalerweise ein MacBook Air. Vor zehn Jahren war ich noch überzeugte Windows-Nutzerin. Als mein damaliger Lieblingscomputer kaputtging, dachte ich mir:

Mac-Besitzer wirken, als hätten sie ihren Job voll im Griff – und sehen dabei ziemlich cool aus. Vielleicht probiere ich es auch mal mit einem Mac.

Also kaufte ich mir kurzerhand einen. Seitdem kann ich mir ein Leben ohne Mac kaum noch vorstellen.

Damals musste ich beruflich oft Präsentationen erstellen. Keynote, Apples Präsentationsprogramm, ließ sich wunderbar bedienen – und damit konnte ich obendrein richtig schicke Präsentationen gestalten. Das hat mich begeistert.

Inzwischen erstelle ich nur noch selten Präsentationen und nutze meinen Computer hauptsächlich zum Bloggen, für E-Mails und für alles Mögliche andere. Für mich als Bloggerin hätte ein einziger Mac eigentlich völlig ausgereicht …

Doch jetzt habe ich mir tatsächlich einen iMac gekauft – einen Desktop-Computer!

Warum ich mir einen iMac gekauft habe

Der Auslöser war der Videoschnitt, mit dem ich im Juli angefangen hatte. Videodateien brauchen enorm viel Speicherplatz. Sobald ich das Material auf meinem Computer abgelegt hatte, war kaum noch Speicher frei. Bei meinem ersten Video war der Speicher im Nu voll und ich konnte den Film nicht einmal mehr speichern. (Dabei gingen sogar einmal Daten verloren.) Mein Mann gab mir eine externe Festplatte mit 250 GB, damit konnte ich die Bearbeitung erst einmal fortsetzen.

Doch auch diese Festplatte war bald voll. Als Nächstes kaufte ich bei Amazon eine Festplatte mit 2 TB. Zwei Terabyte sollten vorerst mehr als genug sein. Trotzdem ist eine externe Festplatte im Alltag nicht ganz unkompliziert.

„Was, wenn ein Stoß die Daten löscht?“ oder „Wenn die Kinder beim Spielen die Festplatte fallen lassen, war alles umsonst!“ – solche Gedanken machten mich ständig nervös. Und es war lästig, den Computer samt angeschlossener Festplatte von einem Zimmer ins andere zu tragen. Mein Mann konnte nicht länger zusehen und meinte:

Mal ehrlich: Wer schneidet Videos schon auf einem MacBook Air? (lacht) Du solltest dir unbedingt einen iMac als Desktop-Computer zulegen. Der iMac hat viel Speicherplatz, und bei der Bestellung kannst du sogar noch mehr auswählen. Vor allem ist der Videoschnitt auf einem großen Bildschirm mit einer Maus einfach viel angenehmer!

„Ja, stimmt schon, aber der ist eben ganz schön teuer … (-_-)“

Mein Mann könnte sich wahrscheinlich ohne zu zögern einen iMac kaufen. Bei mir sieht das anders aus: Wenn ich fast 200.000 Yen für etwas ausgebe, muss ich mir die Entscheidung gut überlegen. Zwei Monate lang habe ich deshalb recherchiert: Kann ich ihn wirklich schon jetzt kaufen? Lohnt sich die Anschaffung? Und welches Modell wäre das richtige?

Kurz darauf stellte Apple das iPhone 11 vor. Einen neuen iMac gab es bei der Präsentation nicht – wobei ohnehin niemand damit gerechnet hatte. Als ich die Ankündigung abgewartet hatte, dachte ich: Dann gibt es keinen Grund mehr zu warten – ich kaufe ihn jetzt!

Entschieden habe ich mich für diese Ausstattung:

・21,5-Zoll-iMac: 142.800 Yen (ohne Steuern)
・3,6-GHz-Quad-Core-Prozessor, 1 TB Speicher, Retina-4K-Display
・Zusätzlich 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher: +22.000 Yen

Der iMac ist einfach klasse!

Mein iMac kam den weiten Weg aus China zu mir. Etwa eine Woche nach der Bestellung war er da – deutlich früher als angekündigt. Der Karton war riesig, und als ich den iMac auspackte und auf den Schreibtisch stellte, war auch der Bildschirm größer, als ich erwartet hatte.

21,5 Zoll sind wirklich groß genug. Als ich den iMac einschaltete und den Bildschirm zum ersten Mal sah, war ich überrascht, wie brillant das Retina-4K-Display aussieht. Das Display meines MacBook Air ist keineswegs schlecht – aber mit dem iMac kann es einfach nicht mithalten.

Anschließend probierte ich den Videoschnitt am iMac aus – und das Arbeiten damit war richtig angenehm. Auf dem großen Bildschirm kann ich selbst kleine Details im Bild prüfen, und meine Augen ermüden nicht so schnell.

Aber nicht nur für den Videoschnitt: Auch zum Schreiben meines Blogs eignet sich der iMac hervorragend.

Ach, hätte ich ihn doch nur schon früher gekauft!

Jetzt, wo ich diese Investition getätigt habe, werde ich mich erst recht ins Bloggen und in den Videoschnitt stürzen!

Mina

ポルシェブログ「ポルシェがわが家にやってきた」管理人、3児の母。数年前までは、車に全く興味が無かったが、夫がポルシェを買ってきたことをきっかけにポルシェの素晴らしさを知り、ついには自分でMT車を購入するなどし、現在に至る。 ブログでは、クルマオタクの夫と、夫に洗脳されていく妻の日常を書いています。

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