【ライブ配信まとめ】Vol.109:Mit dem 718 Spyder RS die Fuji-Rennstrecke erleben & neues Interesse am Tesla Model YL in der Familie!
公開日:2026.04.09
Livestream
Der folgende Artikel fasst den Livestream „Willkommen zu Hause, PORSCHE“ vom vergangenen Tag zusammen.
Ideal für Pendler, Schüler oder als Begleitung bei der nächsten Porsche-Fahrt.
Wenn euch der Inhalt gefällt, bitte gebt eine positive Bewertung und abonniert den Kanal!
コンテンツ
Hauptthemen und Inhalte
Endlich wieder Livestream und Samdouble Crink auf der Fahrt [0:15]
- Nach etwa drei bis vier Wochen Pause der erste Livestream. Gefahren wurde der Turbo GT auf der Samdouble Crink – einer beliebten Fahrstrecke in Sanda, Präfektur Hyogo. Obwohl die Kirschblüte besonders schön war, gab es kaum sichere Haltemöglichkeiten für Fotos.
- Seit der Blog-Vorstellung erhalten wir zahlreiche Rückmeldungen von Lesern und Thread-Followern, die die Strecke gefahren sind. Im Kansai-Gebiet ist die Auswahl an Fahroptionen begrenzt, weshalb das Sanda-Gebiet ein kostbarer Porsche-Besitz ist.
- Obwohl noch nicht final bestätigt, ist ein Besuch des Porsche Carrera Cup Japan (PCCJ) im September auf der Rennstrecke in Suzuka geplant.
Mit dem 718 Spyder RS auf dem Fuji Speedway [6:55]
- Teilnahme an einem Anfahr-Event am Fuji Speedway mit dem 718 Spyder RS. Wie im Blog beschrieben, konnte das Fahrzeug problemlos auf der Rennstrecke gefahren werden; selbst bei geschlossenem Verdeck wurden mühelos Geschwindigkeiten über 200 km/h erreicht.
- Besonders beeindruckend war der Klang des GT3-Motors. Wenn beim Herunterschalten im PDK-Automatikmodus aus dem 5. oder 4. Gang gebremst wird, erzeugt der Motor einen unvergleichlichen Sound – sogar durch den Helm klingt er brachial. Der Sound ist derart intensiv, dass man damit sprichwörtlich „dreimal Reis essen könnte“.
- Mina hingegen empfindet den Klang des Spyder RS als zu druckvoll und auf Dauer ermüdend. Während der Sound des 981 Boxster leichter und angenehmer ist, ist der Spyder RS deutlich wuchtiger. Allerdings könnte dieser Effekt auf der Rennstrecke aufgrund der variantenreichen Lautstärke anders wahrgenommen werden.
- Bei hoher Geschwindigkeit bläht sich das Verdeck deutlich auf. Zwischen Carbon-Panel und Stoffverdeck entsteht so viel Platz, dass man die Hand hindurchstecken kann; schon bei 120 km/h ist die Wölbung spürbar. Das Auto ist ursprünglich für hohe Geschwindigkeiten mit offenem Verdeck konzipiert.
- Beim Fahrevent mit 58 Teilnehmern belegte der Spyder RS den ersten Platz – ein Fahrzeug, das auch Amateure schnell pilotieren können und Leistung zeigt, um sogar GT3 RS herauszufordern.
Präzises Handling und Kurvenfahrt des Spyder RS [16:49]
- Beim Einfahren in die erste Kurve am Fuji-Speedway mit 65–70 km/h reagiert das Fahrzeug exakt auf die Lenkeingaben, ohne auszubrechen oder aufzublähen. Im Vergleich dazu tut sich der Turbo GT aufgrund seines Gewichts hier deutlich schwerer.
- In der 100R-Kurve bleibt der Spyder RS auch bei über 130 km/h stabil und sicher – während der 981 Boxster ab etwa 120 km/h mehr Karosserieneigung zeigt und unsicher wirkt.
- Bei der Schikane namens „Dunlop-Kurve“ verändert das Auto seinen Kurs präzise und direkt, wenn man vom Gas geht und gleichzeitig lenkt. Insgesamt fühlt sich das Fahrverhalten leichtfüßig an und ist weniger ermüdend als beim Turbo GT – für noch entspannteres Porsche-Fahrerlebnis.
Gelüste auf den GT4 RS und Bewertung der Dunlop-Reifen [22:29]
- Die Fahrt mit dem Spyder RS steigert die Lust auf den GT4 RS – insbesondere als reines Rennstreckenfahrzeug ohne Verdeck-Einschränkung und mit Flügel für mehr Stabilität. Für den Alltag reichen einfache Schalensitze, Spezialausstattungen wie das Biazzah-Paket oder PCCB sind verzichtbar.
- Obwohl der 718er mit GT3-Motor ausgestattet ist, fühlt sich der Wagen analoger und kameradschaftlicher an als ein 992er. Das Fahrgefühl wirkt menschlicher und wärmer, da die Entwicklung auf Basis des 981ers erfolgte.
- Die aufgezogenen Dunlop Sport Maxx Race 2 Reifen hinterließen einen sehr positiven Eindruck: Verglichen mit Michelin Cup 2 trockneten sie weniger auf und boten selbst nach 30 Minuten noch starken Grip – somit ist am fahrerischen Limit noch Luft nach oben.
Langstrecken mit dem Taycan – ohne Ladezeit-Verluste [31:48]
- Die Reise zum Fuji-Event erfolgte mit zwei Fahrzeugen: Taycan Cross Turismo 4S und Spyder RS. Während der Spyder RS mit kleinem Tank nur rund 500 km Reichweite bietet und daher Zwischenstopps zum Tanken nötig sind, glänzt der Taycan mit Elektromeisterschaft.
- Auf der Strecke von Kansai in Richtung Hamamatsu sank der Akkustand des Taycan auf 22 %, doch während der Mittagspause konnte die Ladung auf über 70 % steigen. Im Hotel wurde per normaler 200V-Steckdose über Nacht geladen – so waren morgens wieder über 80 % verfügbar, ohne extra Ladezeit einplanen zu müssen.
- Die Stromkosten für eine Nacht Ladung beliefen sich nur auf ca. 1.100 Yen, was deutlich günstiger und zeitsparender als Benzin ist. Selbst mit dem ersten Taycan-Modell ist eine problemlose Anfahrt bis an die Region Numazu problemlos möglich – ein echtes Plus im Porsche-Besitz.
Ladeinfrastruktur auf Japans Autobahnen – ein Ärgernis [36:18]
- Obwohl der Taycan mit seiner Ladeleistung überzeugt, ist die Ladeinfrastruktur auf den japanischen Schnellstraßen katastrophal. Für die CHAdeMO-Ladestationen muss jedes Mal via Smartphone QR-Code gescannt werden, persönliche Daten und Kreditkarten-Details eingegeben werden – und das bei häufiger Fehlfunktion der Anlagen, was ein Neubeginn der Eingabe erfordert.
- Die Displays sind teilweise durch Sonne derart beschädigt, dass sie kaum lesbar sind. Trotz Fehlern werden manchmal Grundgebühren abgebucht. Auch die schwere Anschlusskabel erschweren eine Bedienung, vor allem ältere Nutzer kommen kaum zurecht – man braucht fast zwei Hände zum Halten, fast wie Feuerwehrleute beim Schlauchmanöver.
- Im Gegensatz dazu arbeitet Tesla mit Superchargern kinderleicht und komfortabel: Ein Knopfdruck genügt zum Entriegeln, das Kabel ist leichter und dünner, zudem entfällt die aufwändige Eingabe der Kreditkartendaten. Ein klarer Unterschied, der zeigt, dass Tesla-Designer selbst Alltagsfahrer sind.
Tesla Model YL startet – Bruder bestellt sofort [41:19]
- Das Tesla Model YL (Sechs-Sitzer) wurde veröffentlicht. Das Fahrzeuggewicht liegt bei rund 2 Tonnen, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h beträgt etwa 5 Sekunden. Der Bruder von Hiro erhielt am Morgen des 3. April die Meldung und bestellte das Fahrzeug innerhalb von 30 Minuten – vermutlich eine der schnellsten Bestellungen in Japan.
- Der Bruder ist seit Kurzem selbst Porsche-Fan, fährt regelmäßig mit dem GT3 Touring bis nach Rokko. Nach einer beeindruckenden Tesla-Fahrt auf Hawaii wollte er ursprünglich ein Model Y kaufen, wartete aber auf das Model YL.
- Mit staatlichen Zuschüssen und kostenlosem Schnellladen für 3 Jahre bietet das Modell umfangreiche Ausstattung, ideal für Familien: belüftete und beheizbare Sitze, elektrisch verstellbare Rückenlehnen und elektrisch klappbare Sitze sind serienmäßig.
Überlegungen zum Wechsel vom Taycan zum Model YL [44:41]
- Hiro plant, aufgrund häufiger Kurzstreckenfahrten und Parkraum in Osaka beim kompakteren Model 3 mit 1.850 mm Breite zu bleiben. Mina hingegen ist angetan vom Model YL: „Das passt gut, lass uns das nehmen und den Taycan verkaufen.“
- Mit drei Kindern im Fond kommt es im Model 3 und Taycan oft zu Streit („zu eng“, „fass mich nicht an“). Das Model YL bietet zwei Sitze in der zweiten und einen in der dritten Sitzreihe – hier sieht Mina die Chance auf mehr Harmonie.
- Die Taycan-Inzahlungnahme wird als schlecht bewertet. Der Nachteil des Model YL ist der größere Wendekreis von 6,3 m, was das Rangieren erschwert. Sobald der Bruder sein Model YL erhält, folgt eine ausführliche Review.
Neue Ära des Tourings mit FSD (vollautonomes Fahren) [53:47]
- Mit der Verfügbarkeit von FSD wird Hiro vermutlich eher im Model 3 zu Geschäftsreisen nach Tokio fahren, anstatt mit dem Shinkansen. Der Weg nach Shin-Osaka fällt weg, das entspannte Fahren im FSD-Modus erlaubt es, die Fahrt zur Bürozeit zu machen und Arbeiten per KI-Assistenz (Claude) zu delegieren.
- Das Touring-Erlebnis ändert sich ebenfalls. Statt vorrangig Fahrspaß und Kurven liegt der Fokus künftig auf Landschaftsgenuss und Sightseeing. In den USA konnte man dank FSD entspannt die Umgebung erkunden und beobachten.
- Mina arbeitet bereits als Beifahrerin im Taycan produktiv am Laptop während der Fahrt; mit Tesla wird das noch komfortabler. Der Tesla-Camp-Modus sorgt dafür, dass Klimaanlage und Strom auch im Stand laufen – ideal fürs Arbeiten unterwegs.
このブログが気に入ったらフォローしてね!
コメントを閉じる


Comment ( 0 )
Trackbacks are closed.
No comments yet.