【ライブ配信まとめ】Vol.112: Spider RS Langstreckentour bis zur Shimokita-Halbinsel und Vergleich 991 Früh-GTS / 3,4L Carrera
公開日:2026.05.14
Livestream
Der folgende Artikel fasst die jüngste Live-Radioübertragung von „Willkommen zu Hause, PORSCHE“ zusammen.
Ideal als Begleiter für den Arbeitsweg, die Schule oder für die Fahrt im Porsche.
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コンテンツ
Hauptthemen und Inhalte
Eröffnung & aktueller Stand Tesla Model Y [0:15]
- Start der Übertragung nach zweiwöchiger Pause. Im Kommentarbereich sprach Portes von der Bestellung eines Spider RS in GT-Silber.
- Hiro’s Bruder plant den Kauf eines neuen Model Y Long Range und wird bald eine Probefahrt machen. Nächste Woche folgt ein Bericht dazu.
- Das kostenlose Tesla Software-Update ergänzt jetzt einen immersiven Sound, Warntöne bei Ampelstopp und Live-Kameras – ein klarer Fortschritt in der Nutzerfreundlichkeit.
- Ebenso wurde der Macan EV erwähnt, der im Gegensatz zu Tesla eine ganz andere Motorcharakteristik mitbringt und als sehr gelungen eingeschätzt wird.
Warum mit dem Spider RS auf 3.200 km lange Nordjapan-Tour? [4:34]
- Auswahl aus Turbo S GT, 964, 981 Boxster, Spider RS und SL400 fiel letztlich auf den Spider RS.
- Turbo S GT ist klar der schnellste auf der Autobahn, der 964 für Landstraßen, Boxster fürs Gelände, während der Spider RS speziell für gebirgige Strecken geeignet ist.
- Der Turbo S GT wurde aufgrund seiner 2-Meter-Breite für enge Straßen ausgeschlossen. Da 964 und Boxster bereits Langstrecken absolvierten, war der Spider RS Neuland.
- Die Reise diente auch als Test, ob der Spider RS wirklich für eine Langstrecke von 3.000 km taugt.
Vorteile der Schalensitze: Kein Ermüden von Rücken und Nacken [10:00]
- Nach 3.200 km keine Schmerzen in Rücken und Nacken – die Schalensitze fixieren den Körper wie ein leichter Korsett-Effekt.
- Normale Sportsitze hinterlassen oft einen Spalt zwischen Rückenlehne und Rücken, sodass Muskelkraft unwillkürlich angewandt wird, was ermüdet. Bei den Schalensitzen entfällt diese Belastung.
- Frühere Erfahrungen mit GT3 und 18-Wege Sitzen und Neck Fatigue auf der Ryujin Skyline wurden als völlig anders im Vergleich zum Spider RS beschrieben.
- Das Herabsenken der Sitze erlaubt eine entspannte Sitzposition, auch auf langen Strecken wenig Bedürfnis zur Haltungsänderung.
Spider RS – besonderer Blick auf die Straßenbeschaffenheit [13:08]
- Die nördlichen Straßen sind stark mit Schlaglöchern, Reifenspuren und spitzen Steinen durchsetzt und deutlich unebener als in Kansai. Das Lenkrad wird leicht aus der Hand gerissen und es tritt Wandern auf.
- An Übergängen zwischen Brücken und Straßen gibt es kleine Senken, bei Bremsen neigt sich die Front stark, was zum Schleifen des Frontspoilers führt.
- Durch Erdrutsche lagen faustgroße Steine auf der Fahrbahn – der tiefe Spider RS schliff vorne und hinten deutlich auf.
- Besonders der hintere Diffusor ist anfällig für Bodenkontakt, auch Tankstellenstufen müssen mit äußerster Vorsicht befahren werden. Obwohl gegen einen GT3 die Dämpfung sanfter ist, erfordert die geringe Bodenfreiheit permanente Aufmerksamkeit und sorgte für die größte Erschöpfung.
Offenes Fahren und der Charakter des GT3-Motors [18:14]
- Mehr als 90 % der Strecke wurden offen gefahren – auch in Parkhäusern und an Raststätten blieb das Verdeck offen; man erledigte nur schnell die Besorgungen mit offenem Dach.
- Aufgrund der zurzeit montierten Cup-Reifen mit geringer Profilrille gab es an Regentagen wetterbedingte Pausen, etwa ein Tag im Hotel in Iwate.
- Die Mikrofonqualität im Video kann das nicht vermitteln, aber der tatsächliche Klang ist rassig und erinnert an Rennwagen.
- Ohne Zusatz-Ventilsteuerung ist der Sound schon im Serienzustand beeindruckend. Selbst mit Sportauspuff ON/OFF gibt es je nach Drehzahl kaum Unterschiede.
- Die lauteste Situation entsteht, wenn das Dach geschlossen, aber nur die Heckscheibe entfernt ist.
Shimokita-Halbinsel, Oma, Osorezan – Ein Volltreffer-Route [33:09]
- Erstmaliger Besuch der Shimokita-Halbinsel mit großartigem Eindruck. Die Küstenstraße von Oma bis Mutsu ist vergleichbar mit der beliebten Route 55 in Shikoku und gilt als sehr angenehm.
- Das Fischerdorf Oma ist geprägt von stattlichen Villen, die den Eindruck eines reichen Thunfisch-Millionär-Ortes vermitteln.
- Die Lieblingsstrecke Osorezan wird am besten von Minamikawa aus angefahren. Die beeindruckende Bergkulisse ist ein Highlight.
- Die Straßen im Tohoku-Gebiet sind breit und weitläufig, und es gibt unzählige Strecken zum Fahren. Ehrliches Eingeständnis: „Ich beneide die Porsche-Fahrer aus Tohoku sehr.“
Das typische Verlangen, bis zur Schranke der Straßensperrung zu fahren [38:30]
- Andere Porsche-Besitzer wie Wata (Facebook) oder Ikuro fuhren zeitgleich in derselben Region.
- Auch wenn eine Straße gesperrt ist, reizt es, bis zur Schranke zu fahren, um sicherzugehen, dass die Sperrung tatsächlich ist und weil der Weg dort meist frei von Verkehr ist.
- Aufgrund von Kontrollen wurden einmal eine Radarkontrolle in Iwate oder Aomori gesehen, sowie 3–4 Halt-Polizeikontrollen.
Zuschauer-Umfrage zum Altersprofil endet chaotisch [41:50]
- Mit der neuen Umfragefunktion wurde das Alter der Zuschauer abgefragt.
- Die Altersklassen überlappten sich („20–30 / 30–40 / 40–50 / 50–60+“), was die Auswertung unmöglich machte.
- Das Ergebnis deutete aber tendenziell auf Zuschauer im Alter von 40 bis 50 Jahren hin. Beim nächsten Mal wird die Umfrage sauberer gestaltet.
Wiedersehen mit dem 991 Früh-GTS Carrera 4 und Vergleich mit dem 3,4L Carrera [46:59]
- Der 991 Früh-GTS Carrera 4 wurde 2025 verkauft, befindet sich aber im gleichen Landkreis. Ein Treffen mit dem jetzigen Besitzer Masah-san wurde organisiert.
- Beim Fahren fiel besonders der „krasse“ Sound auf – während der Spider RS mit Ansauggeräuschen punktet, besticht der GTS mit seinem charaktervollen Auspuffsound.
- Auch der rote 991 Früh-Carrera 3,4L (PASM + 19 Zoll) wurde getestet. Der 3,4L begeistert durch drehfreudiges, agiles Fahrgefühl und passt gut zur Strecke.
- Der 3,8L GTS mit Allrad zeigt sich kraftvoll beim durchgehenden Gasgeben im 3. Gang, mit deutlich mehr Drehmoment. Der Unterschied von 400 ccm ist gut spürbar.
- Der Unterschied zwischen Heck- und Allradantrieb ist spürbar: GTS mit Allrad klebt förmlich in der Kurve, der Hecktriebler 3,4L gleitet leichtfüßiger und agiler.
Radgröße und Fahrgefühl – Diskussion um große Räder und PASM [54:56]
- Erfahrungen bei Fahrten mit verschiedenen Radgrößen am gleichen Modell zeigen, dass große Räder ein „dichtes, komfortables“ Gefühl vermitteln, kleine wirken „wendiger“ – ein Unterschied in der Charakteristik, nicht im Komfort.
- Es geht also um unterschiedliche Fahrstile und Präferenzen, nicht um besser oder schlechter.
- Große Räder erfordern aber fast immer die optionale PASM-Fahrwerkregelung. Ohne PASM kann das Fahrverhalten „unruhig“ wirken und wirkt so, als könnte man die Räder nicht perfekt „zähmen“.
- Bei Macan oder Cayenne sorgt die Luftfederung für ausreichend Komfort auch mit großen Rädern.
- „Porsche differenziert die Charaktere ihrer Modelle sehr genau“, so die Erkenntnis – was den Wunsch nach Testfahrten mit 997 und 996 lebendig werden lässt.
- Nächste Woche folgt der Testbericht zum Model Y Long Range.
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