Eine Facebook-Seite ist gestartet!

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Unser Auto‑Leben

Mit Social Media konnte ich bisher wenig anfangen

Irgendwie klingt das fast wie „Ab heute gibt’s Hiyashi Chūka“ – und trotzdem: Ich habe eine Facebook-Seite gestartet. Mit sozialen Netzwerken tue ich mich nämlich ziemlich schwer. Mein privates Facebook-Profil aktualisiere ich nur selten, die Beiträge anderer interessieren mich nicht besonders, Instagram fand ich nie wirklich spannend und Twitter ließ ich lange links liegen, weil ich einfach nicht verstand, was daran so interessant sein sollte.

Doch seit ich durch diesen Blog angefangen habe zu twittern, denke ich immer öfter: „Moment mal – Twitter macht ja vielleicht doch mehr Spaß als gedacht …“ Nach und nach entdecke ich, was daran so reizvoll ist.

Was Twitter so spannend macht

Ich bin dort anonym unterwegs. Für mich hat Twitter vor allem zwei Dinge, die es besonders interessant machen.

1) Man bekommt die unverblümte Meinung anderer mit

Auf Facebook mit Klarnamen oder im eigenen Blog fällt es oft schwer, ganz offen seine Meinung zu sagen. Schließlich lesen viele Menschen mit, zu denen man in irgendeiner Beziehung steht – da formuliert man seine Beiträge schnell besonders bedacht. Auf Twitter sind dagegen viele anonym unterwegs. Dadurch lässt sich auch aussprechen, was man sonst vielleicht für sich behalten würde. Und oft treffen diese Beiträge gerade deshalb den Kern der Sache. Selbst lockere Tweets können einen zum Denken bringen: „Stimmt eigentlich!“ Manchmal macht schon das bloße Mitlesen Spaß.

Über den Panamera liest man zum Beispiel:

Der Name klingt ähnlich – dann ist ein Panamera wohl so etwas wie ein Primera.

Ein schwarzer Panamera sieht irgendwie aus wie ein Leichenwagen.

Da muss ich unwillkürlich lachen und denken: „Stimmt schon irgendwie!“

2) Man kann ganz leicht über den eigenen Bekanntenkreis hinauskommen

Auf Twitter kann man den eigenen Bekanntenkreis mühelos hinter sich lassen. Es ist erstaunlich einfach, mit Menschen in Kontakt zu kommen, denen man im normalen Alltag wahrscheinlich nie begegnen würde. Man weiß nicht unbedingt, wer sie sind oder wo sie leben, und trotzdem gibt man sich Likes, teilt Beiträge oder schreibt Kommentare. Ich selbst twittere nur auf Japanisch – aber auf Englisch könnte man wahrscheinlich mit Menschen aus aller Welt in Kontakt kommen.

Wahnsinn, dieses Twitter. (Ja, ich weiß – ich bin spät dran.)

Hier geht’s zu meinem Twitter-Account. Über neue Follower freue ich mich – schaut gern vorbei … m(_ _)m

Social Media macht Spaß!

Nachdem ich nun den Reiz von Twitter entdeckt hatte, bekam ich offenbar gleich Lust auf mehr und legte auch einen Instagram-Account an. (Da kommt es wohl doch vor allem auf schöne Fotos an.)


Und so kam es, dass ich dachte: „Dann mache ich eben auch noch eine Facebook-Seite!“ – und sie vorgestern eingerichtet habe. Ich aktualisiere sie schon fleißig und hoffe, dass ich die Stärken der einzelnen Netzwerke gut nutzen kann. Geplant ist im Großen und Ganzen Folgendes:

・Twitter → Porsche-Retweets und spontane Gedanken
・Instagram → Porsche-Fotos, aufgenommen mit einer Spiegelreflexkamera
・Facebook-Seite → neue Blogbeiträge

Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr auf der Facebook-Seite unten auf „Gefällt mir“ klickt. Vielen Dank – und bleibt auch weiterhin dabei!
Facebook-Seite: Willkommen zu Hause, PORSCHE

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