Mit dem Porsche Panamera Turbo durch Haga: schöne Straßen, wenig Verkehr und ein echter Geheimtipp!
公開日:2017.11.04
Auf nach Haga in der Präfektur Hyōgo
Gestern beschlossen wir spontan: „Die Herbstfärbung müsste jetzt doch richtig schön sein – heute fahren wir nach Haga!“ Also machten wir uns mit der Familie auf den Weg in die japanische Präfektur Hyōgo. Von zu Hause aus geht es über die Chūgoku-Autobahn bis zur Ausfahrt Yamazaki und dann auf der Nationalstraße 29 immer weiter nach Norden. Eine ausgewiesene Panoramastraße gibt es hier zwar nicht, und Haga ist auch kein bekanntes Ausflugsziel. Dafür sind nur wenige Menschen und Autos unterwegs, und die Straßen sind in gutem Zustand. Mein Mann fährt deshalb nach jedem Autokauf gern hierher, um sein neues Auto auszufahren und zu fotografieren.
Schon am Morgen hatte er den Panamera gründlich auf Hochglanz gebracht:

Als der Wagen blitzte, konnte es endlich losgehen! Die Straßen waren frei, und wir kamen wie geplant an. Besonders schön war die Herbstfärbung entlang der Bergstraße zum Forest Station Haga.

An seinem üblichen Fotopunkt angekommen, entdeckte mein Mann zunächst ein einziges anderes Auto. Dann zückte er ganz selbstverständlich die Kamera und legte los …

Die Kinder und ich erkundeten währenddessen die Umgebung.

Als wir nach einer Weile wieder zum Auto schauten …

… fotografierte er immer noch. Hier sind ein paar der Bilder von diesem Tag. (Ich glaube, es waren mehr als 100!)


Nach dem Fotoshooting fuhren wir weiter zur Forest Station Haga.

Die leuchtend roten Ahornblätter waren wunderschön.

Die Bergstraßen rund um Haga sind in hervorragendem Zustand. Etwa zehn Minuten lang wechseln sich sanfte Kurven und schöne Geraden ab – und so geht es immer weiter.

Dazu kam, dass kaum ein anderes Auto unterwegs war – das Fahrgefühl war einfach herrlich. Im Sport-Plus-Modus wird das Fahrwerk des Panamera deutlich straffer, sodass sich die Strecke noch intensiver genießen lässt. Anders als auf der nahe gelegenen Royu Driveway gibt es hier auch keine sogenannten „Katzenaugen“ – Reflektoren auf der Fahrbahn, die bei einer Überfahrt die Reifen belasten könnten. So musste ich mir keine Sorgen machen, mit den Reifen darüberzufahren, und konnte entspannt unterwegs sein.
Selbst ich als absolute Fahranfängerin konnte den Panamera kraftvoll beschleunigen und sicher durch die Kurven lenken. Haga kann ich für eine schöne Porsche-Ausfahrt wirklich empfehlen.
Und schon wieder Stoff für einen Blogartikel …
Doch ganz zum Schluss, nur noch zehn Minuten von zu Hause entfernt, passierte es.
Unsere ältere Tochter musste sich im Auto übergeben …
Das Erbrochene drang in die Ledersitze unseres gerade erst gekauften Neuwagens ein, und der Kindersitz ist derzeit in der Wäsche. Über all das hätte ich gern ausführlicher gebloggt. Aber meine beiden Töchter halten mich gerade so auf Trab, dass ich kaum noch an den Computer komme. Für heute lasse ich es deshalb dabei.
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