Mercedes-AMG S 63 4MATIC Coupé (C217) im Besitz: unsere Erfahrungen

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Tests & Fahrberichte

Auf Wiedersehen, S 63 Coupé

Seit der Auslieferung im April des vergangenen Jahres hatte ich das Mercedes-AMG S 63 4MATIC Coupé (C217) im Blog kaum vorgestellt. Es handelt sich um ein 2014 eingeführtes Modell, das mein Mann gebraucht gekauft hatte.

夫がS63AMGクーペを買ってきた−納車後の夫の感想は?

Der S 63 stand normalerweise auf dem Parkplatz an der Arbeitsstelle meines Mannes und wurde nicht allzu oft gefahren. Nun musste er sich schweren Herzens von dem Coupé trennen.

Da wir in letzter Zeit als Paar unter anderem auf dem Royu Driveway unterwegs waren, möchte ich die Gelegenheit nutzen und meine Erfahrungen mit dem Mercedes-AMG S 63 4MATIC Coupé schildern.

Die Faszination großer Coupés

Als mein Mann das S 63 Coupé kaufte, fragte ich ihn nach den Gründen. Schließlich schien es nicht gerade das Auto zu sein, das jemand wählen würde, der sportliches Fahren und das Gefühl liebt, mit dem Auto eine Einheit zu bilden. Er antwortete:

Ich habe mich schon immer für große Coupés begeistert.

Das geht weit zurück: Der Ursprung seiner Autoleidenschaft war ein Honda Legend als zweitüriges Hardtop-Coupé (KA3), das er kurz nach dem Führerscheinerwerb von seinem Vater bekam. Als er damit fuhr, war er überrascht, wie sehr sich der Wagen von einem Fahrschulauto oder dem Kleinwagen seiner Mutter unterschied. So wurde er zum Autofan.

Später kaufte er während des Studiums gebraucht das Nachfolgemodell, ein Legend Coupé α Touring (KA8), und reiste damit durch ganz Japan. (Ob er damals wohl auch regelmäßig zur Uni gegangen ist? *lacht*)

Schon damals faszinierten ihn große Coupés mit ihrem komfortablen Platzangebot vorn und dem besonderen Luxus eines zweitürigen Autos mit riesiger Karosserie.

Bis heute sagt mein Mann, dass ihm der Stil des Legend Coupés der Baureihe KA8 unter all seinen früheren Autos am besten gefällt. Das persönliche, fast partnerschaftliche Gefühl, das der Legend Coupé vermittelte, ist ihm besonders in Erinnerung geblieben. Damals, als das Internet noch längst nicht so weit entwickelt war wie heute, war er so begeistert von dem Modell, dass er sogar selbst eine Website für Besitzer aufbaute und betreute.

Auch auf unseren Familienreisen erzählt er oft:

Früher bin ich mit dem Legend Coupé hier entlanggefahren. Wie sich das wohl heute anfühlen würde? Wenn ich könnte, würde ich mir noch einmal einen zulegen.

Das Luxus-Coupé von Mercedes-Benz

Weil mein Mann schon damals große Coupés liebte, träumte er bei jedem Blick in Autozeitschriften auf Modelle wie den Mercedes-Benz 560 SEC oder CL 600 davon, „irgendwann einmal selbst so einen zu fahren!“ Mit dem S 63 Coupé ging dieser Traum nun in Erfüllung.

Beim hier vorgestellten Mercedes-AMG S 63 4MATIC Coupé (C217) wurde nicht mehr die Bezeichnung CL-Klasse verwendet. Stattdessen kehrte man zur früheren Benennung „S-Klasse Coupé“ zurück. Der Innenraum ist, wie man sieht, mit Leder ausgekleidet und ausgesprochen luxuriös.

Die Polsterung, der Komfort und das Sitzgefühl sind meiner Meinung nach in anderen Autos kaum zu finden. Sitzbelüftung, Abstandsregeltempomat, Nachtsicht-Assistent, 360-Grad-Kamera, Massagefunktion und dynamische Multikontursitze, die die Insassen in Kurven stützen: Dieses Modell hat einfach alles an Bord.

Das S 63 Coupé aus weiblicher Perspektive

Vor Kurzem durfte ich das S 63 Coupé zum ersten Mal selbst fahren. Da mein Bild von großen Limousinen vor allem vom Panamera geprägt ist, verglich ich die beiden unweigerlich. (Einmal bin ich zwar auch einen BMW 7er Probe gefahren, aber damals interessierte ich mich noch nicht besonders für Autos und kann mich kaum an das Fahrgefühl erinnern.)

Einsteigen und losfahren

Schon beim Öffnen der Tür war ich überrascht: Wie bereits erwähnt, sind die Sitze unglaublich voluminös.

„Moment mal – ist das ein Sitz oder ein Sofa? (*_*)“

Das hätte ich beinahe laut gefragt. (*lacht*)

Beim Hinsetzen fühlte sich der Fahrersitz eher wie ein Massagesessel als ein Autositz an, und auch die Sitzposition ist ziemlich hoch. Das machte das Fahren für mich als Frau angenehm einfach. Außerdem ist das Coupé höher als der Panamera, sodass das Ein- und Aussteigen leichter fällt.

Auch beim Anlegen des Sicherheitsgurts gab es eine Überraschung.

Der Gurt wird einem ganz höflich entgegengestreckt! (゚д゚)!

Ein Hebel bringt den Gurt in eine gut erreichbare Position. Normalerweise ist der Gurt bei weit nach vorn geschobenem Sitz schwer zu greifen. Beim S 63 Coupé muss man sich darüber keine Gedanken machen. Diese durchdachten Details sind eine besonders nette Geste, über die sich sicher viele Fahrerinnen freuen.

Dann nahm ich das Lenkrad in die Hand – und war erneut überrascht.

Ganz schön dick! (*_*)

Auch das Lenkrad des Panamera ist nicht gerade dünn, aber das des S 63 ist noch dicker und weicher. Dadurch fehlte mir etwas der Grip; während der Fahrt fühlten sich meine Hände nicht richtig sicher am Lenkrad an. Ganz ehrlich: Es lag nicht besonders gut in der Hand. Vielleicht auch deshalb kam bei mir nie so recht das Gefühl auf, „Jetzt geben wir Gas!“. Stattdessen wollte ich den Wagen die ganze Zeit entspannt und elegant bewegen.

Überrascht hat mich auch, wie viel Spiel es bei Lenkrad, Gas- und Bremspedal gibt. (Vielleicht ist es bei Porsche auch einfach außergewöhnlich direkt.) Wenn ich wie im Panamera aufs Gas trat, bewegte sich der Wagen zunächst kaum. Erst als ich das Pedal für mein Gefühl ziemlich weit durchdrückte, setzte er sich in Bewegung. Auch die Lenkung fühlte sich recht „teigig“ an – mir fällt keine bessere Beschreibung ein. (–_-)

Als ich beim Losfahren auf die Instrumente schaute und sagte: „Moment, gibt es keine Öltemperaturanzeige?“, antwortete mein Mann:

Natürlich nicht. Eine Marke, bei der man beim Fahren auf die Öltemperatur achten soll, ist doch höchstens Porsche oder ein Supersportwagenhersteller. Normalerweise gibt es keine Öltemperaturanzeige. (Im AMG-Menü der Instrumente lässt sich die Öltemperatur allerdings anzeigen.)

Ach, so ist das! Auf den Instrumenten leuchteten dafür die Schriftzüge „AMG“ und „V8 BITURBO“ – das sah wirklich klasse aus.

Fahrkomfort und Alltagstauglichkeit

Der Fahrkomfort ist ausgesprochen geschmeidig und luxuriös; der Wagen gleitet förmlich dahin. Auch die leichtgängige Lenkung macht das Fahren angenehm. Der sonore AMG-V8-Sound war im Innenraum kaum zu hören.

Ich mag den Klang des AMG-Motors sehr und hätte mir gewünscht, ihn ein wenig deutlicher zu hören. Aber in einem luxuriösen Coupé ist eine ruhige Kabine natürlich wichtig.

Schwer fühlte sich das Auto nicht unbedingt an, aber seine Größe war deutlich spürbar. (Bei diesen Abmessungen auch kein Wunder! *lacht*) Im Panamera habe ich oft das Gefühl, dass er trotz seiner Größe handlich und wendig wirkt. Beim S 63 konnte ich die Fahrzeugbreite dagegen nur schwer einschätzen und hatte die ganze Zeit das Gefühl, ein wirklich großes Auto zu fahren. Vielleicht lag es auch daran, dass das Coupé ein Linkslenker war und ich das nicht gewohnt bin.

Dann wären da noch die dynamischen Multikontursitze, die die Insassen in Kurven stützen. Damit der Körper nicht durch die Fliehkraft nach außen gedrückt wird, fahren die Seitenwangen des Sitzes nach innen und halten einen fest. Das könnte ich allerdings gut und gern entbehren. (*lacht*)

Auf dem Royu Driveway, einer kurvenreichen Bergstraße, wurde ich bei jeder Kurve von den Seitenwangen kräftig gestützt. (Wahrscheinlich fahren nicht allzu viele mit einem S 63 Coupé über den Royu Driveway.) Nach einer Weile fühlte sich das an, als würde mir jemand die Taille massieren – ich musste mich ziemlich zusammenreißen, nicht laut loszulachen.

Beschleunigung

Auf der Autobahn konnte ich kurz ausprobieren, wie sich Vollgas anfühlt. Bis dahin hatte ich große Erwartungen:

„Jetzt will ich erleben, wie brutal der Mercedes-Benz S 63 AMG, die Speerspitze der Marke, beschleunigt!“

Ehrlich gesagt war es dann aber nicht ganz so beeindruckend. (Das ist natürlich nur die Einschätzung einer Laiin – bitte nicht übel nehmen.) Vielleicht hätte ich das Beschleunigungsgefühl besser erlebt, wenn ich über die zulässige Höchstgeschwindigkeit hinaus hätte beschleunigen können …

Als ich zu meinem Mann sagte: „So spektakulär ist die Beschleunigung des AMG S 63 ja gar nicht. ( ̄ー ̄)“, entgegnete er:

Was redest du denn da! Wenn du so etwas sagst, werden dich die Autobegeisterten im ganzen Land für verrückt erklären!

Da hatte er wohl recht. (Entschuldigung – das war wirklich ziemlich großspurig von mir.)

Wenn ich beim Panamera Turbo den Sport Response Button drücke und beschleunige, reicht schon ein leichter Druck aufs Gaspedal, um mich tief in den Sitz zu pressen. Die Beschleunigung fühlt sich beinahe wie ein beängstigender Raketenstart an. Beim S 63 Coupé hatte ich dieses Gefühl ehrlich gesagt nicht.

Der Panamera Turbo und das S 63 Coupé haben beide V8-Motoren mit rund vier Litern Hubraum. Und obwohl der Panamera Turbo 550 PS und das S 63 Coupé 585 PS leistet – also mehr Power hat –, kam es mir nicht so vor.

Weitere Eindrücke

Ich habe auch die Massagefunktion ausprobiert. Bei einer entspannten Langstreckenfahrt ist sie bestimmt sehr angenehm. Ich persönlich hätte mir allerdings eine kräftigere Massage gewünscht. (Dann könnte ich aber auch gleich zu einer richtigen Massage gehen.)

Auch auf der Rückbank habe ich Platz genommen. Da es ein Coupé ist, fällt der Raum dort etwas knapp aus.

Für meine Körpergröße war es gerade noch bequem. Mein Mann ist 178 cm groß – für ihn wäre es vermutlich eng, und seine Beine würden wohl an den Vordersitz stoßen. Auch die Seitenpartien der Karosserie ziehen sich nach innen. Wer auf den Rücksitzen großzügig Platz haben möchte, sollte daher eher zur S-Klasse greifen.

Trotzdem ist das S 63 Coupé ohne Frage ein hervorragendes Auto: hochwertige Sitze, ein luxuriöser Innenraum und ein geschmeidiges Fahrgefühl, das in der Stadt ebenso überzeugt wie auf längeren Strecken. Auch nach vielen Stunden am Steuer dürfte man kaum ermüden. Und nicht zuletzt vermittelt der besondere Status des S 63 ein VIP-Gefühl – man fühlt sich schon allein beim Mitfahren wie ein Ehrengast.

Aus weiblicher Sicht würde ich sagen: Viele Frauen würden sich wahrscheinlich eher für die S-Klasse als für den Panamera entscheiden.

…Ich selbst mag den Panamera aber immer noch lieber. *lacht*

Das Fazit meines Mannes zum S 63 Coupé

Und nun – eigentlich beginnt erst jetzt der Hauptteil. Mein Mann hat auch diesmal seinen eigenen Bericht beigesteuert. Im Folgenden kommen also seine Eindrücke.

Fahrverhalten und Komfort

Viele verbinden AMG mit besonders sportlichen Autos. Dieses Coupé ist jedoch ausgesprochen kultiviert. Beim Starten ist für einen kurzen Moment ein zurückhaltendes V8-„Brumm“ zu hören.

Auch nach dem Anlassen und beim Losfahren bleibt es angenehm ruhig. Im Comfort-Modus ist der Innenraum sehr leise, und das V8-Grollen klingt nur aus der Ferne an. Die Abrollgeräusche der Reifen sind sogar deutlicher zu hören. Auch auf der Autobahn bleibt es ruhig genug, um sich entspannt zu unterhalten.

Das Fahrwerk wirkt eigentlich nie hart. Es federt Unebenheiten in jeder Situation sanft ab und hält das Fahrzeug stabil. Persönlich hätte ich mir manchmal dennoch etwas mehr Straffheit gewünscht.

Auf dem Royu Driveway

Auf einer kurvigen Strecke wie dem Royu Driveway spürt man das Gewicht und den hohen Schwerpunkt, doch die Lenkung reagiert direkt und berechenbar. Das Fahrwerk ist weich und geschmeidig, zugleich zieht das Auto sauber durch die Kurve. Das erinnert mich an den R129, den ich früher besaß. Genau so stellt man sich einen Mercedes vor. Im Vordergrund steht hier nicht der „Fahrspaß“, sondern das Gefühl von „Sicherheit“.

Unabhängig von Fahrbahn und Situation genügt es, zu bremsen und einzulenken: Das Auto setzt die Absichten des Fahrers auf souveräne Weise um. So fühlt es sich an.

Auf der Autobahn

Die Hochgeschwindigkeitsstabilität auf der Autobahn ist beeindruckend. Bei Geradeausfahrt fühlt sich der Wagen in jedem Geschwindigkeitsbereich sicher an. In schnell gefahrenen, engeren Autobahnkurven schiebt er leicht über die Vorderräder, sodass man etwas stärker einlenken muss. Doch auch dann setzt das Auto den Lenkeinschlag zuverlässig um – das vermittelt viel Sicherheit.

Getriebe und Motor

AMG-Motoren werden in Handarbeit gefertigt, anders als die regulären Mercedes-Benz-Motoren. Am Motor ist ein Schild mit dem Namen des zuständigen Technikers angebracht. Der V8-Biturbo leistet 585 PS und entwickelt ein Drehmoment von 91,8 kgm. Die Kraft wird über das Siebengang-Automatikgetriebe AMG SPEEDSHIFT MCT übertragen.

Der digitale Drehzahlmesser lässt die Drehzahlbewegung vielleicht etwas langsamer erscheinen, als ich es erwarten würde. Doch der Motor dreht willig hoch und bietet schon aus niedrigen Drehzahlen reichlich Drehmoment, wodurch er sich angenehm fahren lässt. Im Sportmodus ist der typische, tiefe AMG-V8-Sound deutlich zu hören.

Das Getriebe ist nicht wie Porsches PDK als Doppelkupplungsgetriebe ausgeführt. Stattdessen kommt ein Wandler-Automatikgetriebe mit einer nassen Mehrscheibenkupplung anstelle des Drehmomentwandlers zum Einsatz. Das ist eine von Mercedes entwickelte Lösung, die die Vorzüge klassischer Wandlerautomatik und Doppelkupplungsgetriebe miteinander verbindet.

Das Getriebe schaltet sehr sanft und nahezu ohne spürbare Rucke. Zugleich gibt es weder das Gefühl, dass der Wagen beim Schalten kurz ausrollt, noch einen deutlichen Zugkraftverlust. Mit den Schaltwippen könnten die Gangwechsel etwas schneller sein, doch wirklich störend ist das nicht.

Besonders beeindruckend ist die intelligente Abstimmung der Schaltzeitpunkte. Im Sportmodus auf einer kurvigen Strecke genügt es, vor einer Kurve zu bremsen – schon gibt das Getriebe mit einem „Wumm!“ Zwischengas und schaltet angenehm herunter. Das Timing ist perfekt und macht richtig Freude.

Beschleunigung

Natürlich beschleunigt der S 63 schnell. Der Sprint von 0 auf 100 km/h dauert 3,9 Sekunden – vor nicht allzu langer Zeit wäre das Supersportwagen-Niveau gewesen. Tritt man kräftig aufs Gas, setzt eine vehemente Beschleunigung ein. Doch selbst dabei bleibt der Wagen, wie es sich für ein Luxus-Coupé der Spitzenklasse gehört, äußerst kultiviert. Es fühlt sich an, als würde man sanft und mühelos über einen Teppich gleiten.

Im Vergleich zum Panamera hat das Gaspedal mehr Spiel und reagiert mit einer kleinen Verzögerung auf die Betätigung. Das passt zu einer traditionellen Mercedes-Benz-Philosophie: Ich habe einmal gehört, dass die Marke das Gaspedal bewusst schwergängiger abstimmt und eine übermäßig direkte Reaktion vermeidet, um unbeabsichtigtes starkes Beschleunigen zu verhindern.

Die Laufruhe und das Ansprechverhalten des Motors lassen natürlich nichts zu wünschen übrig und werden dem Namen AMG voll gerecht.

Das Fazit meines Mannes

In einem Satz: Der S 63 ist für mich ein „Auto der Extraklasse“. Er bringt seine Insassen in jeder Situation komfortabel und mit einem enormen Gefühl der Sicherheit ans Ziel. Die eigentliche Aufgabe eines Autos – Menschen von A nach B zu bringen – erfüllt er auf außergewöhnlich hohem Niveau.

Ich mag auch Sportwagen mit Charakter und verspielter Note, doch die Geradlinigkeit und der Komfort dieses Coupés haben ebenfalls großen Reiz. Aus meiner Erfahrung mit dem R129 würde ich sagen, dass der S 63 zu den wenigen Modellen gehört, die die Qualitäten klassischer Mercedes-Benz-Modelle in die Gegenwart tragen. Ich musste mich zwar schweren Herzens von ihm trennen, aber wer ein Auto aus dem Luxussegment sucht, dem kann ich das S 63 Coupé uneingeschränkt empfehlen.

Das waren unsere Eindrücke vom Mercedes-Benz AMG S 63 4MATIC Coupé (C217). Als Nächstes möchte ich einen Vergleich zwischen dem Panamera Turbo und dem S 63 Coupé schreiben.

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