Blog-Kommentare, Folge 9 – Mazda Roadster, Porsche 911 GT3, Taycan, Felgenreinigung und mehr …
Veröffentlicht: 2019.09.23
Kommentare aus dem Blog
Vielen Dank, dass Sie unseren Blog regelmäßig lesen. Heute geht unsere Reihe mit Leserkommentaren in die neunte Runde: Wir stellen Ihnen ausgewählte Beiträge unserer Leserinnen und Leser vor. Damit die Kommentare im Artikel auch ohne den ursprünglichen Kontext verständlich sind, haben wir sie teilweise leicht bearbeitet. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.
Der GT3 bei Regen
【1】Ich fahre meinen GT3 auch an Regentagen zur Arbeit. Bei Wasser in Spurrillen oder Pfützen denke ich schon manchmal: „Das könnte problematisch werden.“ Auf normal nasser Fahrbahn habe ich aber, genau wie der Autor, keinerlei Probleme. Vor Kurzem stand nach einem heftigen Wolkenbruch ein tiefer gelegener Abschnitt einer autobahnähnlichen Straße unter Wasser – so etwas hatte ich noch nie erlebt. Da es keine Möglichkeit gab, auszuweichen, musste ich trotzdem hindurchfahren.
Ein paar Tage lang habe ich mir Sorgen gemacht, aber zum Glück scheint alles gut gegangen zu sein. Bei einem Auto mit geringer Bodenfreiheit sollte man sich vor allem bei plötzlichem Starkregen in Acht nehmen. (991-2 GT3 MTさん)

【2】Seit dem 993 genieße ich wieder die Freude am Fahren. Im ersten Monat nach der Auslieferung bin ich 3.000 km gefahren; bei 4.000 km habe ich das Öl wechseln lassen. Ich bin viel auf langen Strecken unterwegs, zum Beispiel von Tokio nach Aomori und zurück oder von Tokio über Nagano, Niigata und Kōriyama zurück nach Tokio. Ich bin auch schon bei extremem Regen auf der Tōhoku-Autobahn gefahren. Weil die Sicht nach vorn so schlecht war, bin ich nur 100 km/h gefahren. (ほぼ同じ仕様のツーリングパッケージさん)
Mit dem Porsche durch Deutschland
【3】Vorletztes Jahr habe auch ich im Rahmen von Porsche Drive beim Porsche Museum in Stuttgart einen 991.2 Carrera 2 GTS für 24 Stunden gemietet. Die Route führte über Baden-Baden, wo ich in einem Kurort übernachtete, durch den Schwarzwald zurück nach Stuttgart.
Die Fahrweise in Deutschland fand ich ausgesprochen rücksichtsvoll. Außerdem nehmen die Deutschen Verkehrsregeln sehr genau. Wenn man auf der linken Überholspur mit 200 km/h näher kommt, machen die vorausfahrenden Autos bereitwillig Platz – ein großartiges Gefühl. Man sollte aber aufmerksam bleiben: Manchmal nähert sich von hinten ein Hypercar mit 300 km/h, und dann heißt es selbst, die Spur freizumachen.
Der Umgang mit Tempolimits auf deutschen Straßen ist ausgesprochen pragmatisch. Grundsätzlich gilt: keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Wo ein erhöhtes Unfallrisiko besteht – etwa in Ortschaften, in Kurven oder an Baustellen –, wird das Tempo entsprechend begrenzt.
Deshalb halten sich die meisten sehr genau an die Geschwindigkeitsbegrenzungen. Das ist auch sinnvoll, denn wer sie missachtet, bringt sich schnell in Gefahr. Und sobald eine Beschränkung endet, wird mitunter wieder kräftig beschleunigt – auf 180 km/h und mehr. Dieser Wechsel zwischen langsam und schnell ist beeindruckend. Da dachte ich mir: Einen Porsche muss man eigentlich in Deutschland fahren. (てつさん)

【4】Ich war gerade in Deutschland und Frankreich unterwegs. Von München über Stuttgart nach Frankfurt bin ich über die Autobahn gefahren. Gemietet hatte ich keinen Porsche, sondern einen Volkswagen Touareg.
Auf den Abschnitten ohne Tempolimit fuhr ich 200 km/h. Der Wagen lag dabei überraschend souverän auf der Straße. Da wurde mir klar, wie viel Reserven deutsche Autos haben – und welches Niveau von ihnen erwartet wird. Mit einem Porsche wäre vielleicht noch mehr drin gewesen. (SNさん)
Der Mazda Roadster
【5】Als ich früher einen Mazda Roadster mit Schaltgetriebe probegefahren bin, fiel mir sofort auf: Das Gaspedal sitzt sehr weit rechts. Im Alltag fahre ich einen FIAT 500 und einen Boxster – also Autos, die ursprünglich für den Linkslenkerbetrieb entwickelt und für Japan auf Rechtslenkung umgebaut wurden. Bei diesen Modellen sind die Pedale nach links versetzt, was oft als unnatürlich kritisiert wird.
Da solche Autos meine ersten Schaltwagen waren, hatte ich mich von Anfang an an die Pedalposition gewöhnt. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ungewohnt mir deshalb die als natürlich geltende Pedalanordnung im Roadster vorkam.
Ich bin die Automatikversion nicht gefahren. Aber wenn das Gaspedal auch dort so weit rechts sitzt, dürfte es meiner Meinung nach schwer sein, es mit der Bremse zu verwechseln. Statt elektronische Bauteile zur Vermeidung von Fehlbedienungen einzubauen, könnte man doch einfach das Gaspedal weiter nach rechts versetzen oder einen Mindestabstand zwischen Gas- und Bremspedal vorschreiben. (イシさん)

【6】Ich bin den ND probegefahren – trotz seiner überschaubaren Leistung macht er richtig Spaß. Allerdings passte die Anordnung der Gas-, Brems- und Kupplungspedale für mich überhaupt nicht. Wahrscheinlich gewöhnt man sich mit der Zeit daran. Ich vermute, dass es daran liegt, dass ein für den Linkslenkerbetrieb entwickeltes Auto für den Rechtslenker umgebaut wurde. Schon die Sitzposition wirkt leicht nach außen gedreht. (neoさん)
Abarth 124 Spider
【7】Mein Abarth 124 Spider hat den getunten Abarth-Motor und eine Record-Monza-Abgasanlage. Beschleunigung und Motorsound sind wirklich großartig. Der Aufbau des Auspuffs ist derselbe wie beim Porsche Sportabgassystem. Die Produktion wird Ende nächsten Jahres eingestellt. Wie wäre es mit einer Probefahrt? (hurtlokerさん)
Royu Driveway
【8】Ich weiß nicht, seit wann es sie gibt oder wer sie aufgestellt hat, aber auf dem Royu Driveway gibt es einige lokale Regeln und Besonderheiten:
・Von der Mautstelle bis zum Aussichtspunkt bitte langsam bergauf fahren. Nicht die Auspuffklappen öffnen und nicht rasen – schließlich wohnen Menschen in der Nähe. (Bei einer Beschwerde kommt die Polizei schnell zum Aussichtspunkt.)
・Wenn man nach 10 oder 11 Uhr zurückfährt, sollte man vor dem Polizeiposten Okuike auf Geschwindigkeitskontrollen achten.
・Am stärksten frequentiert ist die Strecke sonntags zwischen 8 und 11 Uhr. Wer Staus vermeiden und vor allem fahren möchte, kommt oft schon gegen 6 Uhr und ist vor 8 Uhr wieder weg.
・Die Mitarbeiter an der Mautstelle und bei Royu Maintenance sind selbst oft Autoliebhaber. Manche fahren japanische Sportwagen, andere Klassiker oder Supersportwagen.
Kurz gesagt: Es gibt so einige lokale Regeln und Eigenheiten! (くるまにあさん)

Autos mit Schaltgetriebe
【9】Auch bei meinem Auto (991 C4S) geht die Kupplung schwer. Im Stadtverkehr von Tokio wird mir der Fuß schon nach 30 Minuten taub. Aber auf der Autobahn und auf kurvigen Landstraßen ist das Fahren wirklich so begeisternd, dass es mich jedes Mal aufs Neue umhaut. Durch diesen Blog habe ich überhaupt erst vom Royu Driveway erfahren. Da möchte ich irgendwann unbedingt einmal fahren. (あおさん)
Felgenreinigung bei BMW und Porsche
【10】Vergleicht man Porsche und Alpina (daher haben die Bremsbeläge eine BMW-Teilenummer), scheint der Bremsstaub bei BMW stärker auszufallen. Bei meinem Alpina habe ich es irgendwann nicht mehr ausgehalten und die Beläge gegen staubarme Zubehörbeläge getauscht. Vielleicht täuscht der Unterschied auch wegen der Felgenform. (ウーパーさん)
【11】Felgen an Importautos werden generell schnell schmutzig – nicht nur bei BMW. Bei Porsche dürfte es ähnlich sein. Im Vergleich zu japanischen Autos scheinen Bremsbeläge und Bremsscheiben stärker abzunutzen. Zusätzlich zu den Tipps der anderen würde ich vor allem empfehlen: Bremsbeläge mit geringer Staubentwicklung machen einen enormen Unterschied. Dafür verändert sich das Bremsgefühl möglicherweise etwas. Im Vergleich zu den schmutzigen Felgen ist die Reinigung damit aber um Welten einfacher! Vielleicht hilft der Tipp ja weiter. (yone0531さん)

【12】Bei BMW fällt wirklich viel Bremsstaub an, das ist lästig. Die Felgen sind oft schon schmutzig, bevor man überhaupt die Karosserie waschen muss. Und wenn man dann die Felgen reinigt, spritzt einem der schwarze Dreck auf die Kleidung – ziemlich ärgerlich. Selbst beim Waschen geht er nicht heraus.
Staubarme Bremsbeläge kann ich sehr empfehlen. Die Felgen werden weniger schmutzig, und der Schmutz lässt sich leichter entfernen. Das Bremsgefühl kann sich zwar etwas verändern, aber bei der Bremsleistung gibt es meiner Meinung nach keinen großen Unterschied. (Zumindest bei Belägen für den Straßenverkehr.)
Viele BMW-Fahrer tauschen ihre Bremsbeläge gegen staubarme Varianten. Die Felgenreinigung wird dadurch viel einfacher – probieren Sie es ruhig aus! (wrp930 sugaさん)
【13】Felgen zu reinigen, ist lästig, oder? Mein Panamera hat 21-Zoll-Sport-Design-Räder mit vielen kleinen Öffnungen, in denen sich Staub sammelt. Ich dachte, die Reinigung wäre mühsam. Doch neulich war der Schmutz einfach nicht mehr zu ertragen, also habe ich die Felgen beherzt mit dem Wasserstrahl abgespült und kurz mit einem Schwamm abgewischt. Und siehe da: Sie glänzten wieder wie neu!
Langsam sollte ich mich allerdings nach einer Tankstelle mit einer modernen Waschanlage umsehen. Gibt es so eine irgendwo? (人生をどうやって支えるかさん)
Der Tempomat im Porsche
【14】Natürlich ist ein Porsche – anders als ein Mercedes – in erster Linie ein Sportwagen, bei dem der Komfort zusätzlich hinzukommt. Das ist mir völlig klar, ebenso wie die unterschiedlichen Ansätze bei der Entwicklung der Autos. Trotzdem wünsche ich mir wirklich, dass der Tempomat endlich über Tasten statt über einen Hebel bedient wird.
Ich bin gerade dabei, ein Auto zu kaufen, und habe verschiedene Marken probegefahren. Vom Fahrgefühl her liegt Porsche klar vorn. Aber der Tempomathebel scheint mir beim Blinken ständig im Weg zu sein. Im Vergleich zu Mercedes und BMW, wo sich der Tempomat mit einem Tastendruck aktivieren lässt, kommt mir das bei Porsche umständlich vor. Andererseits könnte man natürlich sagen: Wer Porsche fährt, soll eben selbst fahren! (4eさん)
Taycan
【15】Gestern konnte ich genau zur richtigen Zeit die Liveübertragung ansehen. Eine der Übertragungen kam aus China, und auch in den Untertiteln wurde das deutlich – da wurde mir wieder bewusst, wie wichtig der chinesische Markt für Porsche ist.
Auch mir ist aufgefallen, dass die Scheinwerfer des Taycan ein wenig an die Rückleuchten japanischer Autos erinnern. Die angekündigte Reichweite von 100 km nach nur fünf Minuten Laden klingt verlockend. Aber das dürfte wohl nicht mit einer gewöhnlichen 200-Volt-Haushaltssteckdose funktionieren. An Details wie den Scheinwerfern oder den weißen Felgen musste ich mich erst gewöhnen. Vielleicht wirkt das Auto in natura aber ganz anders. Ich freue mich darauf, wenn die ersten Taycan-Probefahrzeuge nach Japan kommen. (イシさん)

【16】Der Taycan ist endlich da. Wenn er nicht niedrig ist und nicht wirkt, als würde er über dem Asphalt kleben, sieht er irgendwie unförmig aus. (Mir fehlt einfach das Gefühl, dass er dicht über der Straße liegt.) Noch mehr freue ich mich auf die Kombiversion.
Was Elektroautos angeht, bin ich eigentlich ein Fan von Verbrennungsmotoren. Trotzdem bin ich gespannt auf den Taycan. Für Strecken, auf denen es nicht ums Fahrerlebnis geht, könnte ich mir inzwischen sogar vorstellen, einfach ein Elektroauto mit autonomer Fahrfunktion zu nehmen! (くるまにあさん)
【17】Der Taycan ist da! Auf der US-amerikanischen Website werden 150.000 Dollar für den Turbo und 185.000 Dollar für den Turbo S genannt. In Japan dürfte der Einstiegspreis wohl knapp unter 20 Millionen Yen liegen.
Mit anderen Scheinwerfern könnte die Front fast wie ein Panamera aussehen. Die schmalen, geschlitzten Leuchten erinnern mich außerdem an den Lexus LC. Ich stimme jedenfalls zu: „Der Panamera sieht besser aus.“
Die angegebene Reichweite von 450 km dürfte allerdings nur zu erreichen sein, wenn man sehr zurückhaltend mit dem Fahrpedal umgeht. Wer ständig kräftig beschleunigt, wird den Akku schnell leeren.
Hier sehe ich neben den Tesla Model S und Model X inzwischen auch häufig das Tesla Model 3. Offenbar steigen viele Tesla-Fahrer um. Ich freue mich darauf, den Taycan irgendwann auf der Straße zu sehen. (SNさん)
【19】Ein Mitarbeiter im Porsche Zentrum hat mir erklärt, dass das Laden mit 800 Volt erfolgt und für die Installation nicht nur eine entsprechende Anlage, sondern auch eine Qualifikation für den Umgang mit Hochspannung erforderlich ist. Die Hürden sind also ziemlich hoch. In gewöhnlichen Einrichtungen müsste man wohl zunächst die Ausstattung von Mehrfamilienhäusern in Angriff nehmen. (テツさん)
Panamera
【19】Vor Kurzem wurde mein Panamera endlich ausgeliefert, und ich kann seine Qualitäten nun selbst erleben. Während der Einfahrzeit konnte ich noch nicht richtig aufs Gas treten, aber das Auto ist wirklich großartig! Auch wenn es die Basisversion ist, beginnt die Begeisterung schon beim Starten des Motors. Das Fahren macht einfach unglaublich viel Spaß.
Erst beim Einparken wird mir bewusst, wie groß der Panamera wirklich ist. Während der Fahrt fällt mir das gar nicht auf, aber sobald ich in eine Parklücke muss, denke ich: „Wow, ganz schön groß!“ Jedes Mal parke ich mit klopfendem Herzen ein. Über das verlängerte Wochenende im September möchte ich eine Einfahr-Runde drehen. Allerdings frage ich mich, wie es wohl mit den Parkplätzen am Reiseziel aussieht. (J11050さん)

【20】Mein Panamera hat inzwischen endlich die 8.000-km-Marke überschritten. Ich habe das Gefühl, dass der Motor nun noch eine Stufe freier dreht. Er wirkt lebendiger: Statt einfach nur sanft anzuschieben, erreicht er in jedem Drehzahlbereich fast augenblicklich die gewünschte Geschwindigkeit. Ich bin gespannt, ob sich das Fahrgefühl mit noch mehr Kilometern weiter verändert.
Das Navigationssystem habe ich noch immer nicht ganz im Griff (ich kann auf der Karte keinen beliebigen Punkt auswählen). Ansonsten genieße ich das Leben mit dem Panamera sehr. (人生をどうやって支えるかさん)
Mimasaka Yamanami Kaidō
【21】Heute bin ich die empfohlene Strecke von der Nationalstraße 29 bis zur Forest Station Haga gefahren. Was für ein großartiger Anstieg! Ich wäre gern noch weitergefahren. Vielen Dank für diesen tollen Tipp – die Strecke wird mich wohl noch eine Weile beschäftigen.
Mein eigener Routentipp ist die „Mimasaka Yamanami Kaidō“, eine überregionale Landwirtschaftsstraße in Okayama. Probieren Sie sie unbedingt einmal aus! Auf rund 30 km reiht sich eine schnelle Kurve an die nächste. Da die Straße als Landwirtschaftsstraße nicht in jeder Navigation angezeigt wird, ist sie zudem herrlich leer. Vielleicht kennen Sie sie ja schon – falls nicht, kann ich sie nur empfehlen. (かず黄金丘陵さん)
Cayenne
Ich hatte mir eine Weile zuvor einen Range Rover Vogue gekauft, nachdem ich mich auf die Empfehlungen von Automagazinen verlassen hatte. Kurz darauf machte ich eine Probefahrt im Cayenne Turbo der ersten Generation – und die werde ich nie vergessen. Die enorme Karosseriesteifigkeit und die Beschleunigung waren überwältigend. Die Fahrleistungen des Cayenne Turbo stellten alles andere in den Schatten.
Bis heute kommt mir dieses Erlebnis bei jeder Fahrt wieder in den Sinn. Dieses Gefühl, wie die gewaltige Kraft das schwere Fahrzeug in Bewegung setzt – treffender lässt es sich kaum beschreiben. (カイエンターボ 958.1さん)
Ein Porsche-Blog mit Stimmen aus der Community
Vielen Dank an alle, die unseren Blog regelmäßig lesen, und ebenso an alle, die heute zum ersten Mal vorbeischauen. Wir möchten uns weiterentwickeln – nicht nur mit Geschichten aus unserem Porsche-Alltag als Ehepaar, sondern auch als Porsche-Blog, in dem Fahrerinnen und Fahrer aus ganz Japan ihre persönlichen Erfahrungen teilen. Wir freuen uns, wenn Sie uns weiterhin begleiten.
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