Mut zum Porsche: Der erste Schritt zum Erfolg beginnt mit Selbstsuggestion
Veröffentlicht: 2025.01.06
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Die Zweifel vor dem Porsche-Kauf
Ich hätte gern einen Porsche.
Aber ist das nicht eine Nummer zu groß für mich?
Diesen Gedanken haben sicher viele. Am 1. Januar dieses Jahres wurde ein Tweet von mir mehr als 170.000 Mal aufgerufen und erreichte damit ein großes Publikum. Darin ging es um ein Gespräch zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump und Robert Kiyosaki.
Ein Video für alle, die denken: „Ich hätte so gern einen Porsche, aber ich kann ihn mir nicht leisten. Er ist einfach eine Nummer zu groß für mich.“
pic.twitter.com/mGssg8GIjW— Hiro@ポルシェがわが家にやってきた (@boxster_gts) January 1, 2025
Ein Freund des ehemaligen US-Präsidenten Trump soll schon zu einer Zeit, als er noch nicht erfolgreich war, ausschließlich First Class geflogen sein. Später wurde dieser Mann tatsächlich sehr erfolgreich. Trump erklärte, sein Freund habe sich selbst eingeredet, zu den Besten zu gehören. Das ist ein äußerst wichtiger Punkt. Sich bereits wie ein erfolgreicher Mensch zu verhalten, kann tatsächlich zum Erfolg beitragen.
Für alle, die gern einen Porsche kaufen möchten, sich aber noch nicht zu diesem Schritt durchringen können, steckt in dieser Geschichte eine wertvolle Anregung.
Vielleicht spielen finanzielle Fragen oder die Bedenken des Partners beziehungsweise der Partnerin eine Rolle. Doch oft ist die größte Hürde die eigene Überzeugung, dass ein Porsche „eine Nummer zu groß für mich“ sei.
Die Falle hinter dem Gedanken „Das ist nichts für mich“
In Japan hält man viel davon, im Rahmen der eigenen Möglichkeiten zu leben.
Man solle sich einen Lebensstil leisten, der zu einem passt, nur Dinge kaufen, die man sich leisten kann, und nur das nutzen, was dem eigenen Niveau entspricht. Doch diese Denkweise möchte ich ganz klar infrage stellen.
Wer erfolgreicher sein möchte als andere, kann nicht einfach genauso handeln wie die 80 Prozent, die das für „normal“ halten – sonst bleibt man auf demselben Niveau. Erfolgreiche Menschen gehören zu den übrigen zehn bis zwanzig Prozent. Man sollte sich also an der Denkweise und am Verhalten dieser Minderheit orientieren.
Nehmen wir den Sport als Beispiel.
Wer besser Fußball oder Baseball spielen möchte, lässt sich von Könnern unterrichten. Man hört aufmerksam zu und setzt das Gelernte um. Merkwürdigerweise tun viele Menschen bei finanziellem Erfolg nicht das, was im Sport selbstverständlich ist.
Wer sein Einkommen steigern, erfolgreich sein oder einen Porsche kaufen möchte, sollte auf Menschen hören, die dieses Ziel bereits erreicht haben, und sich an ihrem Verhalten und ihrer Denkweise orientieren. Besonders wichtig ist dabei die Denkweise. Finanziell erfolgreiche Menschen verstehen es, Geld zu vermehren und zu verdienen – so wie gute Sportler ihr Metier beherrschen. Dann sollte man auch bereit sein, von ihnen zu lernen.

Ratschläge erfolgreicher Menschen annehmen
Manche werden zum Video auf X vielleicht sagen: „Das ist nur ein Einzelfall“ oder „Es gibt noch andere Wege zum Erfolg“. Darauf möchte ich antworten: Wenn ein Mensch, der erfolgreicher ist als du, dir einen Rat gibt, probier ihn erst einmal aus. Über alles Weitere kann man danach sprechen.
Menschen, bei denen es nicht vorangeht, haben oft eines gemeinsam: Sie begegnen den Ratschlägen erfahrener Könner mit Skepsis und nehmen sie nicht an. Im Sport würde man sich so niemals verbessern. Beim finanziellen Erfolg ist es ganz genauso.
Wer finanziell erfolgreich werden möchte, kann von erfolgreichen Menschen lernen und ihre Denk- und Verhaltensweisen nachahmen. Wichtig ist zunächst, sich in eine ähnliche innere Verfassung zu versetzen wie sie.

Die Kraft der Selbstsuggestion
Die Geschichte von Trumps Freund zeigt, welche Kraft Selbstsuggestion haben kann. Auch ich hatte während meiner Schulzeit Schwierigkeiten mit dem Lernen. Ein Lehrer riet mir, mich so zu verhalten, als hätte ich bereits einen Studienplatz an meiner Wunschuniversität sicher. So redete ich mir ein, klüger zu sein, als ich dachte. Und tatsächlich verbesserten sich meine Noten deutlich.
Das ist eine wirkungsvolle Methode, sich selbst zu überzeugen. Natürlich rate ich niemandem, einen Porsche zu kaufen, wenn schon das Geld für die nächste Mahlzeit fehlt. Doch wer sich mit etwas Anstrengung einen Porsche leisten könnte – oder glaubt, dass es mit einem Besuch beim Händler vielleicht doch möglich wäre –, dem möchte ich sagen: Wag den ersten Schritt. Genieße das Gefühl, dich schon wie ein Porsche-Fahrer zu fühlen.
Mut zum Porsche-Kauf
Zum Start ins Jahr 2025 möchte ich dir Folgendes mitgeben:
Geh in diesem Jahr als guten Vorsatz einmal zu einem Porsche-Zentrum. Schau bei einem Gebrauchtwagenhändler vorbei. Mach eine Probefahrt mit einem Porsche.
Wenn du dich nach dem Kauf doch überfordert fühlst – zum Beispiel, weil du die Raten nicht bezahlen kannst –, verkauf den Wagen einfach wieder.
Autos sind liquide Vermögenswerte und lassen sich meist schnell verkaufen. Anders als Immobilien oder andere Anlagen kann man sie vergleichsweise einfach zu Geld machen. Natürlich verlieren manche Modelle mit der Zeit etwas an Wert. Bei Porsche fällt der Wertverlust im Vergleich zu vielen anderen Autos jedoch geringer aus. In manchen Fällen kann ein Porsche sogar günstiger zu haben sein als ein Familienauto.

Wer einen Porsche fährt, kommt an vielen Orten mit anderen Porsche-Fahrern ins Gespräch und hat dadurch mehr Gelegenheiten, neue Freundschaften zu schließen. So wird man Teil ihres Umfelds. Schließlich gilt überall auf der Welt das einfache, aber wirkungsvolle Prinzip: Gleich und gleich gesellt sich gern.
Lässt man sich darauf ein, verändern sich ganz von selbst das eigene Verhalten und die eigene Denkweise. Das kann eine positive Dynamik in Gang setzen: Die Arbeit läuft besser, das Einkommen steigt – und ein guter Kreislauf entsteht.
Wer dieses Jahr noch zögert und denkt: „Für einen Porsche ist es vielleicht noch zu früh“, „Das ist eine Nummer zu groß für mich“ oder „Was werden die anderen wohl sagen, wenn ich mir so ein Auto kaufe?“, sollte diesen Blogbeitrag in Ruhe lesen.
Und dann den Mut fassen, den ersten Schritt zu machen.
Denn vielleicht ist genau das der erste Schritt, der dein Leben grundlegend verändert.
Wenn Ihnen dieser Blog gefällt, folgen Sie ihm.


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