【Livestream-Zusammenfassung】Vol. 99: Der Konfigurationsguide für Cayenne und Macan Electric – Preise, Ausstattung und empfehlenswerte Optionen
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Livestream
Hier kommt die Zusammenfassung der jüngsten Livestream-Radiosendung von „Willkommen zu Hause, PORSCHE“.
Hört gern beim Pendeln, auf dem Weg zur Schule oder Uni oder bei der nächsten Fahrt im Porsche rein.
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コンテンツ
Die wichtigsten Themen und Inhalte
Sendungsstart und Vorstellung des Porsche-Targa-T-Shirts [00:00]
- Das Übertragungsformat wurde geändert: Profilbilder und Nachrichten werden jetzt größer angezeigt.
- Zu sehen ist ein Porsche-Targa-T-Shirt von Porsche und Puma, gekauft im Porsche Zentrum. Auf dem Rücken ist ein Targa-Motiv aufgedruckt.
- Normalerweise trägt der Moderator fast nur schwarze Kleidung – Schwarz lasse schlanker wirken. Weiß, eine optisch auftragende Farbe, meidet er.
- Porsche-Merchandise ist zwar teuer, aber hochwertig. Wer an die Preise von Uniqlo oder GU gewöhnt ist, dürfte überrascht sein.
Vorstellung des neuen Cayenne Electric [06:17]
- Porsche hat den neuen Cayenne Electric offiziell vorgestellt. Er ist inzwischen auch auf der Website von Porsche Japan zu finden.
- Zum Design: Front und Seitenansicht gefallen, das Heck wirkt jedoch „nicht typisch Porsche“ und erinnert eher an Modelle von Honda oder Toyota.
- Beim Anblick des Fahrzeugs in natura könnte sich der Eindruck ändern. Auf den Fotos wirkt das Heck allerdings wenig markant.
- Auch die Position des Kennzeichens dürfte die Gesamtwirkung beeinflussen.
Die technischen Daten des Cayenne Electric im Detail [08:56]
- Cayenne Turbo Electric: 1.156 PS und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 2,5 Sekunden. Damit hat er mehr Leistung als der Taycan Turbo GT.
- Die WLTP-Reichweite beträgt 642 km. Realistisch seien etwa 500 km – also rund 70 bis 80 Prozent des offiziellen Werts. Damit läge sie ungefähr auf dem Niveau des Taycan Turbo GT.
- Die Ladeleistung beträgt bis zu 400 kW. In zehn Minuten sollen sich 325 km Reichweite nachladen lassen – in Japan gibt es allerdings keine 400-kW-Ladestationen.
- Zum Einsatz kommt eine neu entwickelte 113-kWh-Batterie. Vereinfacht gesagt ist das, als hätte ein Auto einen besonders großen Tank.
- Vom japanischen CHAdeMO-Ladestandard profitiert man von dieser Ladeleistung nicht. Ein Wechsel zu NACS, dem Tesla-Standard, wäre wünschenswert.
Preis und Ausstattung des Cayenne Electric [12:30]
- Der Cayenne Electric startet bei 13 Millionen Yen, der Cayenne Turbo Electric bei 21 Millionen Yen.
- Angesichts der jüngsten Porsche-Preissteigerungen wirken die Preise überraschend moderat. 1.156 PS zu diesem Preis seien beachtlich.
- Als Porsche-Neuheit gibt es auch eine Option für kabelloses Laden. Die spontane Reaktion: „Das braucht man wirklich nicht.“
- Der Innenraum wurde umfassend überarbeitet und verfügt über ein Breitbilddisplay. Gleichzeitig lautet der Einwand: „Apple CarPlay und Android Auto reichen doch völlig.“
Live-Konfiguration des Cayenne Turbo Electric [17:00]
- Bei den Außenfarben kommen metallische Töne besonders gut zur Geltung – etwa Vanadiumgrau Metallic oder Dolomitsilber Metallic.
- Die Wahl fällt auf 21-Zoll-Räder. Bei Elektroautos können größere Räder die Reichweite deutlich verringern, daher werden kleinere Dimensionen empfohlen.
- Innen gibt es eine Zweifarbkombination aus Kreidebeige und Schwarz. Insgesamt dominieren eher zurückhaltende Farbtöne.
- Als Exterieurpaket wird das Offroad-Design-Paket gewählt, dessen Gestaltung der Front besonders gut gefällt.
Warum Porsche Active Ride so wichtig ist [28:30]
- Porsche Active Ride für rund 1,24 Millionen Yen ist eine Option, die man unbedingt nehmen sollte. Der Komfort spiele in einer ganz anderen Liga als PDCC oder PASM.
- Das Fahrgefühl erinnere an einen „fliegenden Teppich“: Karosseriebewegungen seien kaum spürbar. Auch rund 1,27 Millionen Yen seien dafür gut angelegt.
- Die Empfehlung fällt so deutlich aus, dass es heißt: „Wer den Cayenne Turbo Electric ohne Active Ride kauft, kann es gleich bleiben lassen.“
- Dieses eine Ausstattungsmerkmal sei so überzeugend, dass man auf alles andere verzichten könne.
Bremsen und weitere Ausstattungsoptionen [30:36]
- Als Bremsoption gibt es nur die PCCB (Porsche Ceramic Composite Brake). Für ein Elektroauto sei sie jedoch unnötig.
- Elektroautos verzögern überwiegend über die Rekuperation. Die mechanischen Bremsen kämen nur auf etwa zehn Prozent der gesamten Fahrstrecke zum Einsatz.
- Dadurch entsteht auch weniger Bremsstaub; die serienmäßigen Bremsen seien völlig ausreichend.
- Fahrassistenzsysteme gibt es zwar, doch nach einem Blick auf Teslas FSD wirkten sie „wie Spielzeug“.
Die finale Konfiguration und der Gesamtpreis [33:27]
- Der konfigurierte Cayenne Turbo Electric kommt auf insgesamt 24,29 Millionen Yen, davon entfallen 3,28 Millionen Yen auf Sonderausstattungen.
- Porsche Active Ride macht mehr als eine Million Yen aus, die übrigen Optionen bleiben vergleichsweise überschaubar.
- Da das Turbo-Modell bereits serienmäßig umfangreich ausgestattet ist, reichen wenige Extras oft aus.
- Würde später eine mittlere Modellvariante wie der Cayenne S mit Active Ride angeboten, wäre sie ebenfalls eine interessante Wahl.
Einschätzung zum Cayenne Electric [36:33]
- Der Cayenne Electric wird ernsthaft als möglicher Nachfolger ins Auge gefasst: „Vielleicht wird das mein nächstes Auto nach dem SL.“
- Obwohl bereits ein Taycan Turbo GT in der Garage steht, wächst die Begeisterung für Elektroautos.
- Ohne V8-Motor dürften die Unterhaltskosten niedriger ausfallen. Der Strom koste ungefähr ein Drittel des Benzins.
- Besonders überzeugen die typischen Elektroauto-Vorteile: „unglaublich schnell, geschmeidig und komfortabel“.
- Auch die Rücksitze bieten mehr Platz und steigern den Komfort.
Konfiguration des Macan Electric [43:45]
- Auch der Macan Electric wird live konfiguriert. Als Außenfarbe wird Enzianblaumetallic ausgewählt.
- Bei den Rädern fällt die Wahl auf 21 Zoll. Mit Blick auf die Reichweite werden nicht zu große Räder empfohlen.
- Innen gibt es Clubleder in Trüffelbraun. Die Kombination aus blauem Exterieur und braunem Interieur kommt gut an.
- Zur Ausstattung gehören 18-Wege-Sitze, Sitzbelüftung und vordere Komfortsitze mit Massagefunktion.
Exterieur und Beleuchtung des Macan [48:00]
- Beim Exterieurpaket wird die Offroad-Ausführung gewählt. Die Dachreling sorgt für einen stimmigen Auftritt.
- Bei den Leuchten fällt die Wahl auf dunkel getönte Rückleuchten in Eisblau, die den Porsche-Charakter stärker betonen.
- Empfehlung: keine Privacy-Verglasung. Ohne sie wirkt das Design klarer und eleganter.
- Gerade bei blauen Außenfarben wirkt der Verzicht auf Privacy-Verglasung besonders harmonisch.
Fahrdynamik-Optionen für den Macan [52:36]
- Luftfederung und Hinterachslenkung gehören unbedingt dazu.
- Auch der Electric Sport Sound wird empfohlen: Ohne Klang sei kaum zu erkennen, ob man in einem Porsche oder einem anderen Auto sitzt.
- Das BOSE® Surround Sound-System lohnt sich im Elektroauto besonders. Weil es so leise ist, kommt die Musik besser zur Geltung.
- Die elektrische Ladeklappe überzeugt dagegen nicht: Sie könne leicht kaputtgehen und sei deshalb unerwünscht.
Gesamtpreis und beliebte Farben für den Macan [53:58]
- Ein Macan Electric in der Basisversion kommt auf rund 16 Millionen Yen, davon etwa drei Millionen Yen für Sonderausstattungen.
- Als beliebte Farbe wird Oak Green Metallic genannt – „richtig cool“.
- Auch Saphirblaumetallic aus dem Porsche Exclusive Manufaktur-Programm PTS kommt infrage. Der helle Blauton wirkt besonders reizvoll.
- Gulfblau und Meissenblau werden ebenfalls erwogen, sind in der Auswahl allerdings nicht verfügbar.
Designvergleich: Cayenne Electric und Macan Electric [57:03]
- Im Vergleich zu bisherigen Cayenne-Modellen wirkt der neue Cayenne Electric zunächst ungewohnt.
- Das Heck fällt steil ab und erinnert an den Cross Turismo.
- Von der Seite betrachtet wirkt das Fahrzeug wie ein großer Kombi.
- Die Außenmaße sind fast identisch mit denen des bisherigen Modells; in der Länge ist er lediglich um etwa zwei Zentimeter gewachsen.
Kommentare und Fragen aus dem Publikum [59:00]
- TAKURO merkt an, dass Eisgrau in einer Kundenumfrage die beliebteste Farbe war – besonders bei Kundinnen.
- Ein Zuschauer berichtet, seinen Macan GTS mit Verbrennungsmotor übernommen zu haben und sehr zufrieden mit dem Komfort zu sein. Mit jeder neuen Generation werde es komfortabler.
- Ein Tipp für Boxster und Spyder: Bei offenem Verdeck die Sonnenblenden um 30 Grad nach unten stellen, um das Gefühl von Freiheit noch zu verstärken.
- Außerdem kommt die Information zur Sprache, dass Tesla Grok im kommenden Jahr auch in Japan einführen will.
Fazit und Ausblick auf die nächste Sendung [61:29]
- Der Cayenne Electric überzeugt so sehr, dass er als ernsthafter nächster Kaufkandidat gilt.
- Besonders Porsche Active Ride wird noch einmal hervorgehoben: Allein dafür lohne sich der Kauf.
- Das Thema der nächsten Woche steht noch nicht fest. Vorschläge aus dem Publikum sind willkommen.
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